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	<title>Mehr als ein Weg</title>
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	<description>Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens</description>
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		<title>Praktikum als Verwaltungsfachangestellte</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mehralseinweg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von meinem Praktikum  als Verwaltungsfachangestellte erwarte ich, dass ich angemessene Aufgaben bekomme. Dass die Mitarbeiter hilfsbereit sind, wenn ich Fragen habe und dass ich mehr über die Arbeit im Büro kennen lerne.Ich habe mich für diesen Praktikumsplatz entschieden, da ich gerne die Arbeit im Büro näher kennen lernen würde, da ich mir mit der Berufswahl [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=366&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-374" title="images1" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images1.jpg?w=109&#038;h=96" alt="" width="109" height="96" /></a>Von meinem Praktikum  als <a href="http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/?dest=profession&amp;prof-id=13755">Verwaltungsfachangestellte</a> erwarte ich, dass ich angemessene Aufgaben bekomme. Dass die Mitarbeiter hilfsbereit sind, wenn ich Fragen habe und dass ich mehr über die Arbeit im Büro kennen lerne.Ich habe mich für diesen Praktikumsplatz entschieden, da ich gerne die Arbeit im Büro näher kennen lernen würde, da ich mir mit der Berufswahl noch unschlüssig bin und die letzten Praktika im Sozialen Bereichen abgeschlossen hatte.An den Praktikumsplatz bin ich durch meine Schwester gekommen, da sie vor ihrer Schwangerschaft dort gearbeitet hatte.</p>
<p><span id="more-366"></span><br />
Ich möchte mehr über die Arbeitsweise, die Aufgabenbereiche und die täglichen Aufgaben der Mitarbeiter erfahren. Vielleicht lerne ich auch an manchen Stellen mehr mit dem Umgang mit dem Computer. Auf der Web-Seite habe ich mich im Voraus über die Aufgaben erkundigt, doch ich würde   in meinem Praktikum gerne noch mehr über die Tätigkeiten erfahren.<br />
Bis jetzt kann ich mir noch nicht vorstellen im Büro zu arbeiten, da ich ja auch noch keine Erfahrungen im Büro gemacht habe. Aus diesem Grund freue ich mich auf das Praktikum im Büro und ich bin gespannt, wie meine Berufsorientierung danach aussieht.<br />
<strong>„Der erste Tag“</strong></p>
<p><a href="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-375" title="images2" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images2.jpg?w=128&#038;h=96" alt="" width="128" height="96" /></a>Als ich heute morgen meine Praktikumsstelle betrat, begrüßte mich eine Mitarbeiterin sehr herzlich, führte mich zu meinem Arbeitsplatz und machte anschließend mit mir einen kleinen Rundgang. Kurz darauf betraten auch die anderen Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Herr D. begrüßte mich und gab mir danach einige Einladungen zu einer Sitzung, die ich sorgfältig getackert und verpackt habe. Anschließend brachte ich die Briefumschläge zur Post, die im Hauptgebäude liegt. Als ich an meinem Arbeitsplatz zurück kam, half ich einem Mitarbeiter, mit dem ich mir ein Büro teile, einen Beschwerdebrief von einer Frau anzufertigen, der anschließend ausgedruckt und abgeheftet wurde. Zum Schluss sollte ich noch in einigen  Zeitungen der letzten Tage Berichte raus suchen, die sich auf den Busverkehr bezogen haben.<br />
Der erste Arbeitstag hat mir gut gefallen und ich bin gespannt was mich die nächsten Tage noch erwarten wird.</p>
<p><strong>Meine erste Woche</strong></p>
<p>beim Regionalen Verkehrsverbund  war sehr spannend und ich habe viel gelernt. Meine tägliche Aufgabe ist es morgens die Post weg zubringen und die neue zu holen. Diese Woche habe ich viel mit dem Computer gearbeitet. Die meist <a href="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-376" title="images3" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images3.jpg?w=64&#038;h=96" alt="" width="64" height="96" /></a>verwendeten Programme sind Microsoft Word und Microsoft Excel. Hier arbeiten sie noch mit der Microsoft 2003 Version. Ich habe mich die ganze Woche mit den Linienfahrplänen der letzten 3 Jahre beschäftigt und habe diese nach Datum geordnet. Des weiteren bekam ich die Aufgabe, alle Rechnungen der Busunternehmen für den Transport der Grundschüler zum Turnen oder Schwimmbad zusammen zu rechnen um sie dann in eine Excel Tabelle zu übertragen.<br />
Als ich Anfang der Woche morgens in mein Büro kam, lagen auf meinem Schreibtisch einige Briefe mit einer Nachricht von Herrn D., meinem Chef. Er bat mich, ein Antwortschreiben zu einer Beschwerde zu entwerfen. Ich wusste nicht so recht, was dies war, aber ich gab mein bestes. Am meisten Spaß hat mir gemacht, dass ich für einige Schüler die CleverCard ausdrucken, einpacken und wegschicken durfte. Als Anhang schrieb ich zusammen mit Fr. Henseling ein Anschreiben, indem bestätigt wird, dass die CleverCard abgebucht wurde und nun genutzt werden kann. Natürlich gibt es auch Schüler, die ihre CleverCard noch nicht bezahlt haben, deswegen habe ich einen Mahnbrief geschrieben und ihn weggeschickt. Als Fr. H. bemerkt hatte, dass bei einem CleverCard Antrag eine Information fehlt, sagte sie zu mir, dass ich doch bitte bei der Familie anrufen und nachfragen sollte, um den Antrag vollständig auszufüllen. Also habe ich mein erstes Telefonat an der Arbeit gehabt und es hat mir viel Spaß gemacht, auch wenn ich anfangs ein wenig skeptisch und unsicher war.  Als letzte Aufgabe für diese Woche sollte ich die Auswertung der AST-Fahrten der Linie 13 anfertigen. Diese habe ich ebensfalls in eine Excel Tabelle übertragen.  Ich habe in dieser Woche gelernt, dass man ordentlich in diesem Beruf arbeiten muss gerade wenn es um Dokumente und Akten geht.</p>
<p><strong>Meine zweite Woche</strong></p>
<p>beim RV hat mir gut gefallen, auch wenn die Aufgabenbereiche immer  häufiger die selben waren. Wie gewohnt bin ich jeden morgen zur Post gegangen und habe danach verschiedene Aufgaben bekommen.Wie schon in der ersten Woche <a href="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-377" title="images4" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2011/06/images4.jpg" alt="" width="120" height="92" /></a>durfte ich viel mit dem PC und vor allem mit Excel arbeiten. Eine Aufgabe war die Umfragen, die Herr D. an alle Schulen geschickt hat, auszuwerten. Dafür habe ich wieder eine Excel Tabelle angelegt und die Schulen sortiert die Probleme mit dem Busverkehr haben und die, die keine Probleme haben.<br />
Diese Woche habe ich auch Bestellscheine und Mahnbriefe der CleverCard abgeheftet. Die angekommenden Anträge für die CleverCard übertrug ich ebenfalls in die Datenquelle (Excel).<br />
An einem Tag haben wir die Abstellkammer ausgeräumt und alte Unterlagen aussortiert. Zwischendurch durfte ich immer mal wieder kopieren oder faxen gehen, dafür habe ich am Anfang des Praktikums einen Chip bekommen, mit dem man sich vor dem kopieren oder faxen anmelden muss. Der letzte Tag hat mich sehr überrascht, eine Mitarbeiterin kam mit einem Test zu mir und bat mich ihn auszufüllen, da sie sehen wollte, ob ich in den vergangenen zwei Wochen etwas gelernt habe. Ich füllte den Test aus und danach besprach ich ihn mit ihr. Einige Fragen konnte ich nicht beantworten, da ich nicht das Wissen einer schon länger Beschäftigten Angestellten habe. Doch meine Ergebnisse waren gut. Bevor ich gehen wollte, brachte ich meinen Kollegen einige Süßigkeiten und ich war sehr überrascht, als sie mir zum Abschluss Kino Gutscheine und eine Schokoladenbox wo geschenkt haben, wo sie mir das beste für die Zukunft wünschen. Unten auf der Box waren alle Unterschriften meiner Kollegen. Ich habe mich wirklich sehr gefreut und habe mich für die erfahrenswerten zwei Wochen bedankt.</p>
<p><strong>Abschlussbetrachtung</strong></p>
<p>Mir ist leicht gefallen der Umgang mit dem Computer, schwer gefallen ist mir ein Antwortschreiben zu entwerfen, da ich dies vorher noch nie entwickelt habe.<br />
Ich habe gelernt, dass man im Büro auch eine Schweigepflicht hat, da die Dokumente niemand etwas angehen, außer die Mitarbeiter die sich damit beschäftigen.<br />
Ich habe mir den Beruf ein wenig anders vorgestellt, aber habe auch bemerkt ,dass die Büroarbeit nichts für mich ist. Aus dem Grund, weil ich nicht der Typ für tägliche Computerarbeiten und Kundentelefonate bin. Ich habe positive Erfahrungen in meinem Praktikum gemacht. Zum Beispiel, dass die Mitarbeiter mir vertraut haben und mir viel zutrauten. Negativ war eigentlich nur, dass man praktisch jeden Tag die selben Dinge macht und es keine Abwechslung gibt. Ich denke, ich habe in den zwei Wochen genug gelernt und durfte einiges kennen lernen von daher gibt es nichts worüber ich gerne mehr erfahren hätte. Den Beruf würde ich eher aus meiner engeren Berufswahl herausnehmen, da ich eben gemerkt habe, dass dieser Beruf sehr einseitig und nicht abwechslungsreich ist und ich wohl doch eher zu einem Beruf tendieren werde, in dem ich mehr mit Menschen und vor allem mit Kindern zu tun habe. Meine Erwartungen haben sich trotzdem erfüllt, da ich nun durch diesen Praktikum genau weiß, in welche Richtung meine Berufswahl gehen wird. Trotz alledem bin ich froh, dass ich in einen Beruf im Büro rein schauen durfte, denn das hat mir eben sehr geholfen die spätere Berufsrichtung zu finden.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://mehralseinweg.wordpress.com/2011/06/21/praktikum-als-verwaltungsfachangestellte/"><img src="http://img.youtube.com/vi/8qrbyIK49mc/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/366/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=366&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitslosigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mehralseinweg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aktuelle Zahlen der BA]]></category>
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		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit; Umfrage zur arbeitslosigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitslosigkeit ist eine Thema was uns alle angeht. Egal ob man noch Schüler ist und an eine Ausbildung denkt oder ob man von ihr betroffen ist. Man denkt nie darüber nach ausser man ist davon betroffen oder wird es bald sein. Hier stellen sich Fragen, was soll ich jetzt machen oder wo bekomme ich Hilfe. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=350&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/12/arbeitslosigkeit_kinderseite1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-352" title="Arbeitslosigkeit_kinderseite" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/12/arbeitslosigkeit_kinderseite1.jpg?w=127&#038;h=74" alt="" width="127" height="74" /></a>Arbeitslosigkeit ist eine Thema was uns alle angeht. Egal ob man noch Schüler ist und an eine Ausbildung denkt oder ob man von ihr betroffen ist. Man denkt nie darüber nach ausser man ist davon betroffen oder wird es bald sein. Hier stellen sich Fragen, was soll ich jetzt machen oder wo bekomme ich Hilfe. Wie fühlt man sich oder wer trägt hierfür die Verantwortung. Diese Umfrage die hier zu finden ist soll eine Meinungsbild darstellen und sollen für eine Realschulabschlussprüfung die Grundlage bilden.</p>
<p><strong><a href="http://www.wtg01.net/sv.php?I=5Q8JUNEYZ690:1260199597">Zur Umfrage</a></strong></p>
<p>Das Ergebnis wird hier natürlich veröffentlicht.</p>
<p>Viele Deutsche fürchten sich davor, ihre Arbeit zu verlieren. Zwei Drittel (67 Prozent) haben große oder sehr große Angst vor einer drohenden Arbeitslosigkeit. Dies kann man in <a href="http://www.kischuni.de/news/beruf-und-bildung/arbeitslosigkeit-ist-groesste-angst-der-deutschen-2160.html">einer Umfrage</a> des Spiegels nachlesen. Wenn man sich die <a href="http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/interim/index.shtml">aktuellen Zahlen der BA</a> anschaut kann man das nicht verstehen, den nach den aktuellen Arbeitsmarktdaten hat sich die Entwicklung tendenziell beruhigt. So nahmen nach den vorliegenden saisonbereinigten Daten Erwerbstätigkeit und Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zuletzt nur noch wenig ab. Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten fünf Monaten saisonbereinigt sogar gesunken. Warum ist das dann so? Warum hat man Angst vor Arbeitslosigkeit und warum müssen die Jugendlichen beider Aktuellen Wirtschaftslage keine Angst haben. Das fragt man sich?</p>
<p>Quelle:</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/350/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/350/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=350&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Krankenschwester oder Gesundheits- und Krankenpfleger/in</title>
		<link>http://mehralseinweg.wordpress.com/2009/06/28/krankenschwester-oder-gesundheits-und-krankenpflegerin/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>waginer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Erwartungen an das Praktikum als Krankenschwester sind , dass ich viel über den Pflegedienst erfahre und meine Kollegen nett und hilfsbereit sind. An diesem Beruf Interessiert mich der Umgang mit den Menschen und die Tätigkeit kranken Menschen zu helfen. Ich würde gerne erfahren was die täglichen Aufgaben einer Krankenschwester sind. Mich würde sehr interessiere [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=331&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><a href="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/krankenschwester.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-336" title="Krankenschwester" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/krankenschwester.jpg?w=127&#038;h=96" alt="Krankenschwester" width="127" height="96" /></a><strong>Meine Erwartungen</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#ff0000;">an das Praktikum als <a title="LINK zu BerufeNET" href="http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/resultList.do?searchString=%27+krankenschwester*+%27&amp;resultListItemsValues=27354_27355&amp;suchweg=begriff&amp;doNext=forwardToResultShort">Krankenschwester</a> sind , dass ich viel über den Pflegedienst erfahre und meine Kollegen nett und hilfsbereit sind.</span></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#808080;">An diesem Beruf Interessiert mich der Umgang mit den Menschen und die Tätigkeit kranken Menschen zu helfen. Ich würde gerne erfahren was die täglichen Aufgaben einer Krankenschwester sind. Mich würde sehr interessiere wie eine Herzoperation abläuft um dann mehr über das Herzkreislaufsystem zu erfahren. Ich hoffe, dass mir die Arbeit Spaß machen wird und ich viele neue Dinge erlernen kann.</span></strong><span id="more-331"></span></p>
<p>Ich bin durch einen Bekannten an diesen Beruf gekommen.</p>
<p>Als ich erfahren habe das man in dieser Branche ein Praktikum absolvieren kann schickte ich eine Bewerbung an die Station 135. Ich freue mich sehr auf dieses Praktikum und hoffe das ich viele Erfahrungen sammeln werde.</p>
<p><strong>Meine Arbeitsablauf:</strong><br />
Mein Arbeitstag in der Herzchirurgie auf Station 135 begann pünktlich um 7 Uhr. Meine  erste Aufgabe bestand darin einen Patienten in den OP-Saal  zu begleiten ,ihm eine OP-Haube aufzusetzen und ihn anschließend  in die Schleuse zu legen. Jeden Morgen starteten wir eine Messrunde diese bestand darin Puls, Blutdruck, Blutzucker und Fieber <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-332" title="Messbesteck" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/messbesteck.jpg?w=128&#038;h=91" alt="Messbesteck" width="128" height="91" />zumessen. Einer meiner weiteren tägliche arbeiten war das Betten machen, diese wurden jeden Morgen neu bezogen.<br />
Bevor ich den Patienten das Frühstück ans Bett brachte, wusch und cremte ich die Beine der auf der Liste stehenden Patienten mit Bübchen Produkten ein, das diente dazu das die Haut nicht austrocknet. Nachdem man die Beine gewaschen hat muss man den Patienten <a href="http://images.google.de/images?q=Thrombosestr%C3%BCmpfe&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wi">Thrombosestrümpfe</a> anziehen, damit die Patienten keinen Blutstau und Schmerzen in den Beinen bekommen, wenn sie so lange liegen.</p>
<p>Um 9 holte ich meistens die Brötchen für unsere Station und deckte den Tisch. Gegen halb 10 machte ich meine erste Pause. Wir Frühstückten gemeinsam an einem Tisch. Nach der Pause begann ich meistens damit die Tische der Patienten zu desinfizieren und ihnen neues Wasser zubringen. Daraufhin maß ich bei Patienten den Puls, Blutdruck und die Temperatur, dieses musste man 3 mal am Tag wiederholen und in einem Protokoll eintragen. Beim Pulsmessen ist darauf zu achten ,dass man am Handgelenk an der Seite des Daumen entlang die Pulsschläge zählt und sie mit 4  Multipliziert. Beim Blutdruck pumpt man das Manschette bis 200 mb auf , dreht an einem  Ventil  und hört mit einem Stethoskop ab ,wann es anfängt und aufhört zu pochen (Beispielsweise 140/70). Wenn der <a href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Bluthochdruck/Wissen/Bluthochdruck-Hypertonie-Hyperto-25.html">Blutdruck</a> über 160 oder unter 90 war musste ich der<a href="http://www.krankenschwester.de/forum/fachweiterbildung-fuer-leitungsaufgaben-pflege/11019-voraussetzungen-um-stationsschwester.html"> Stationsschwester</a> sofort Bescheid sagen. Das war zum Glück nie der Fall.<br />
<a href="http://www.barfuss-derfilm.com/index.php?action=show..."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-333" title="stationsschwester" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/stationsschwester.jpg?w=127&#038;h=96" alt="stationsschwester" width="127" height="96" /></a>Wir führten eine  Visite durch, in der die Ärzte in einer Akte nach schauten wie es den Patienten geht, ob sie Stuhlgang hatten und wann sie weiter in die Reha-Klinik kommen würden. Es gab die blaue Akte für die Zimmer 2-4 und die rote Akte für Zimmer  5-7. Das erste Zimmer ist das Überwachungszimmer. Dort liegen Patienten die von der Intensivstation auf die normale Station verlegt wurden sind.<br />
Die Patienten sind Rund um die Uhr an Monitoren angeschlossen, diese zeigen die Herzfrequenz und den Puls an. Herzpatienten liegen in der Regel nach der Operationen 1-2 Tage auf der Intensivstation danach werden sie auf die normal Station verlegt. Wenn wir Neuaufnahmen bekamen musste ich sie nach Krankheiten wie z.B Diabetes, Allergien sowie nach Alter und ihrer Größe befragen. Jeder neue Patient bekam ein EKG schreiben. Außerdem testete ich die Patienten auf den Keim RMSA. Dieser wird getestet wenn man ein Wattestäbchen mit Wasser feucht macht und damit über die Stirn, Nase und den Rachenraum wischt.<br />
RMSA ist ein Keim der das Immunsystem schwächt und zu Lungenentzündung führen kann.<br />
Der Keim ist wenn man ein intaktes Immunsystem besitzt noch ausbrechen, jedoch ist er auf andere Patienten übertragbar und das ist das Problem.<br />
<a href="http://www.schulbilder.org/de-malvorlagen-ausmalbild..."><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-334" title="schwester" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/schwester.jpg?w=67&#038;h=96" alt="schwester" width="67" height="96" /></a>Wenn ein Patient RMSA krank ist wird das Zimmer unter Quarantäne  gesetzt und man darf das Zimmer nur mit Mundschutz und Kittel betreten. Der MRSA Keim kann mit der Zeit geheilt werden, wenn der Keim geheilt ist kommt der Patient wieder auf ein normales Zimmer. Wenn die Patienten entlassen werden, musste ich sie zum Lungenröntgen fahren, damit die Ärzte noch einmal sehen können ob  alles in Ordnung ist. Bevor die Patienten in die Reha kommen musste ich ihnen helfen sich anzuziehen und ihren Koffer packen.<br />
An meinem letzten Praktikumstag durfte ich an einem Arzt Blutabnehmen. Um eine Vene spüren zu können muss ich das Blut am Oberarm Abspannen. Die Einstichstelle habe ich desinfiziert und vorsichtig mit einer Butterflynadel in die Vene gestochen,<br />
eine Kanüle voll Blut abgenommen und die Nadel wieder herausgezogen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong><br />
Zum Feierabend haben mich alle sehr lieb verabschieden und haben mir zum Dank noch einen Blumenstrauß überreicht.</p>
<p>Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel von dem Erfahren was ich wissen wollte. Nun weiß ich das der Beruf des<a title="Krankenschweter BLOG" href="http://krankenschwester-blog.de/" target="_self"> Gesundheits- und Krankenpfleger/innen</a> sehr Anspruchsvoll ist. Sie betreuen und versorgen eigenverantwortlich kranke und pflegebedürftige Menschen, führen eigenständig ärztlich veranlasste Maßnahmen durch, assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen und dokumentieren Patientendaten. Diese Tätigkeiten machen mir sehr viel Spaß und ich kann mir vorstellen diesen Beruf zu ergreifen. Obwohl die Arbeitszeiten mit den drei Schichten anstrengend ist, schreckt mich das nicht ab diesen Beruf vielleicht zuergreifen, da es einfach toll ist kranken Menschen zu helfen. Und das macht diesen Beruf aus, auch wenn es anstrengend ist, aber das sind ja alle Berufe irgendwie!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/331/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/331/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=331&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Erzieher/ -in im Kindergarten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pinklauri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Erwartungen an das Betriebspraktikum sind wie folgt: Ich möchte respektiert und nett behandelt werden. Ich erhoffe mir, dass ich so viele neue Erfahrungen sammeln kann, wie es mir möglich ist. Ich habe diesen Praktikumsplatz als Erzieherin gewählt, weil ich die Atmosphäre von zwei Gruppen mit jeweils 18 und 20 Kindern sehr angenehm und übersichtlich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=315&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#00ff00;"><strong>Meine Erwartungen an das Betriebspraktikum sind wie folgt: </strong></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-324" title="erzeiher" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/erzeiher.jpg" alt="erzeiher" width="111" height="94" />Ich möchte respektiert und nett behandelt werden. Ich erhoffe mir, dass ich so viele neue Erfahrungen sammeln kann, wie es mir möglich ist.  Ich habe diesen Praktikumsplatz als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzieher">Erzieherin </a>gewählt, weil ich die Atmosphäre von zwei Gruppen mit jeweils 18 und 20 Kindern sehr angenehm und übersichtlich finde. Es ist nicht, wie in den großen Kindergärten mit 5 oder 6 Gruppen, in denen man beim Betreuen nicht mehr weiß, wo &#8211; wie man hier sagt- vorne und hinten ist.  Da ich schon immer etwas mit Menschen machen wollte, erschien mir die Chance in einem <a href="http://infobub.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&amp;prof-id=9159">Kindergarten ein Praktikum</a> zu absolvieren, wunderbar.</p>
<p><span id="more-315"></span><img class="alignleft size-full wp-image-325" title="erzeiherII" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/erzeiherii.jpg" alt="erzeiherII" width="128" height="85" />Ich vereinbarte einen Termin für ein „Vorstellungsgespräch&#8220; mit der Leiterin, redete mit ihr über meine Interessen an Menschen und bekam schließlich den Praktikumsplatz im Kindergarten Rüddingshausen.   Ich möchte noch mehr Menschenkenntnis dazu gewinnen, lernen, Kinder zu betreuen und zu fördern und mit ihnen spielend zu lernen. Es sind sehr schöne Erlebnisse mit den Kindern lachen zu können, ihnen zu erklären, wie ein bestimmter Vorgang geht (z.B.. div. Spiele, ein Bild gründlich auszumalen usw.) und einfach das Gefühl zu haben, dem Kind zu helfen.</p>
<p><span style="color:#00ff00;"><strong>1. Wochenbericht</strong></span></p>
<p>Als ich am Mittwochmorgen im Kindergarten Rü ankam, wurde ich zuerst herzlich begrüßt und aufgenommen. Ich <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-326" title="erzeiherIII" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/erzeiheriii.jpg?w=40&#038;h=96" alt="erzeiherIII" width="40" height="96" />stellte mich vor und begann mit den ersten Annäherungsversuchen bei den Kindern. Dann nahmen wir das gemeinsame Frühstück ein und haben uns verkleidet. Der zweite Tag verlief eigentlich fast genauso wie der erste. Wir haben gemalt, gespielt und ich hab fast alle Namen der Kinder im Kopf. Leider habe ich mir eine Fußverletzung beim Tragen einer Bank zugezogen. Am Freitag wurde dasselbe gemacht. Eine Erzieherin der anderen Gruppe kam erst später, also sprang ich sozusagen für sie ein. Ich stellte fest, dass es ziemlich schwierig ist eine Bande von 2-6jähriger ruhig zu stellen. Als ich wieder in die Gruppe ging, in der ich eigentlich eingesetzt war, sollte ich gleich auf ein paar Kinder aufpassen, die im Flur spielen wollten. Dazu legte ich ihnen einige Kinderlieder auf dem Kassettenrekorder auf. Währenddessen spielten die anderen Kinder im ausgebauten 2 Stock, frühstückten oder bastelten WatteSchneeflocken. Dann später, als die Kinder Mittag aßen, säuberte ich den Kühlschrank. Montagmorgen feierte ein Kind Geburtstag indem es Törtchen mitbrachte. Als dann alles aufgegessen war, gingen wir in die Turnhalle um zu Turnen. Nach dem Turnen machten wir noch einen Morgenkreis und einige Spiele. Heute gab es&#8220; gesundes Frühstück&#8220;. Die Kinder mussten erklären, was alles dazu gehörte. Ich habe festgestellt, dass viele Kinder die Grippewelle erwischt hat. Am Mittwoch hab ich zum ersten Mal in meinem Leben gewickelt. Es hat nicht auf Anhieb geklappt, aber beim zweiten Anlauf habe ich es dann doch irgendwie geschafft. Die Kinder haben wieder gespielt, gemalt,&#8230; und dann haben wir aufgeräumt.</p>
<p><span style="color:#00ff00;"><strong>2. Wochenbericht </strong></span></p>
<p>Montag war ich bei der anderen Gruppe eingesetzt, da eine Erzieherin wegen Krankheit nicht kommen konnte. Wir <img class="alignleft size-full wp-image-327" title="erzeiherIIII" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/erzeiheriiii.jpg" alt="erzeiherIIII" width="126" height="95" />haben einen Stuhlkreis gemacht und ich habe den Kindern „Dornröschen&#8220; vorgelesen. Am Dienstag war ich wieder in dieser Gruppe eingesetzt, da diesmal zwei Erzieherinnen wegen Krankheit ausfielen. Ein Junge der Gruppe hatte Geburtstag und wir haben eine Bewegungsbaustelle aufgebaut. Heute feierten wieder zwei Kinder ihren Geburtstag und deswegen malten wir ein Geburtstagstischdecke. Danach habe ich sämtliche Zahnbürsten und Becher der Kinder sortiert. Als das erledigt war, haben wir wieder gespielt, gemalt, gebastelt usw. Ich bin immer noch in der anderen Gruppe eingesetzt. Mittlerweile ist der halbe Kindergarten an der Grippe erkrankt. -Nicht anwesend wegen Krankheit. Heute ist leider schon der letzte Tag. Die Erzieherinnen organisierten für mich eine Abschlussfeier und die Geschenke (selbstgemalte Bilder etc.) der Kinder überhäuften mich. Extra zu meinem Abschied backte ich zwei Kuchen, die gut bei Erzieherinnen und Kindern ankamen. Ansonsten war mein letzter Tag wie die anderen Tage zuvor auch.</p>
<p><strong><span style="color:#00ff00;">Abschlussbetrachtung </span></strong></p>
<p><strong>L</strong>eicht ist mir gefallen, auf die Kinder und die Erzieherinnen zuzugehen. Ich wurde gleich respektiert und freundlich aufgenommen (auch die Kinder waren sichtlich erfreut, dass ich jetzt bei ihnen im Kindergarten war). Es war nicht <img class="alignleft size-full wp-image-328" title="erzeiherV" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/erzeiherv.jpg" alt="erzeiherV" width="127" height="95" />schwer, den Kindern Spiele zu erklären, mit ihnen zu malen, oder ihnen etwas vorzulesen. Ein bisschen schwer habe ich mich im Wickeln getan. Das ging nicht gleich beim ersten Mal. Aber später habe ich es doch hinbekommen.  Bei dem Praktikum konnte ich die verschiedensten Charaktere kennen lernen. Ich habe über den Beruf erfahren, dass es sehr schwer ist, auf eine Gruppe von kleinen Kindern aufzupassen. Es belastet einen wirklich körperlich und man vergaß den Hunger und wie müde man eigentlich war. Der Beruf entspricht 100%ig meinen Erwartungen und Interessen. Ich finde es toll, mit Menschen zusammen zu sein, mit ihnen zu spielen usw.( siehe auch Erwartungen an das Betriebspraktikum).  Die ganze Erfahrung in diesem Kindergarten ein Praktikum absolviert zu haben, war positiv. Ich denke auch, dass ich alles gesehen habe, was man sehen musste. Den Beruf Erzieherin würde ich auf jeden Fall in meine engere Berufswahl eingrenzen, wenn nicht sogar sagen, dass er mein späterer Beruf wird. Meine Erwartungen wurden zu der vollsten Zufriedenheit erfüllt. Ich finde, dass es keine negativen Erfahrungen gab. Die ganze Erfahrung in diesem Kindergarten ein Praktikum absolviert zu haben, ist positiv. Ich denke, dass ich alles gesehen habe, was man sehen sollte.  Einen Grund, wieso ich diesen Beruf nicht erlernen sollte? Ich habe keinen. Für mich spricht alles dafür, Erzieherin zu werden. Ich denke, ich verfüge über die notwendigen Fähigkeiten und es macht mir Spaß.  Ich glaube, ich habe meinen Traumberuf gefunden!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/315/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/315/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=315&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Erzieher im U3 Bereich</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 17:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>digganigga27</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich erwarte von meinem Praktikum&#8230; I. Das ich nähere Einblicke in den Beruf bekomme, obwohl ich letztes Jahr schon einmal ein Betriebspraktikum in einer anderen Kindertagesstätte absolviert habe, möchte ich die Einblicke in den sozialen Bereich in Kindergartenform vertiefen. II. Wie ich bereits schon erwähnt habe, habe ich schon einmal ein Betriebspraktikum in einer Kindertagesstätte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=308&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Ich erwarte von meinem Praktikum&#8230;</strong></span></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-309" title="kinder" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/kinder.jpg?w=128&#038;h=90" alt="kinder" width="128" height="90" />I. Das ich nähere Einblicke in den Beruf bekomme, obwohl ich letztes Jahr schon einmal ein Betriebspraktikum in einer anderen Kindertagesstätte absolviert habe, möchte ich die Einblicke in den sozialen Bereich in Kindergartenform vertiefen.</p>
<p>II. Wie ich bereits schon erwähnt habe, habe ich schon einmal ein Betriebspraktikum in einer Kindertagesstätte absolviert, weil mir das Arbeiten mit Kindern sehr viel Freude bereitet. Und weil ich bei dem zweiten Betrieb keinen der Mitarbeiter privat kannte, dass bei dem ersten Praktikum nicht der fall war, denn dort ging ich zum Kindergarten, und kannte die Leiterin.</p>
<p><span id="more-308"></span>III. Ich habe zunächst überlegt was ich machen möchte, hab dann bei grossen Kindergärten nachgefragt (Uniklinikum Marburg; Kindergarten „Weisser Stein&#8220; in Wehrda), doch diese Betriebe hatten schon ausreichend Praktikanten. Dann bin ich auf den Kindergarten Roßdorf gestoßen, weil ich gehört habe, dass dort auch u3 Kinder sind (u3 Kinder = Kinder unter 3 Jahren).  IV. Ich möchte natürlich erfahren wie man mit u3 Kindern umgeht und wie man sie besser verstehen. mit ihnen reden , und sie ernster nehmen kann etc.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>1. Woche vom 14.01.2009 bis 21.01.2009 </strong></span></p>
<p>Am ersten Tag meines Praktikums war ich sehr aufgeregt, wurde aber von mein, Betreuerin herzlich empfangen. Zuerst hat mir Fr. Preis das „Team&#8220; vorgestellt t die Räumlichkeiten bekannt gemacht. Ich durfte mir die drei Gruppen <img class="alignleft size-full wp-image-310" title="kinderII" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/kinderii.jpg" alt="kinderII" width="126" height="94" />anschauen und mal kurz „hallo&#8220; sagen. Nach ei Weile ging ich dann in meine Gruppe, die „Sternen&#8220; Gruppe, und von da an hab ich mich mit den Kindern bekannt gemacht. Den größten Teil der ersten Woche habe ich damit verbracht, mit den Kindern Zeit zu verbringen und sie näher kennen zulernen; beim spielen, vorlesen oder bei einfachen Unterhaltungen.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>2. Woche vom 21.01.2009 bis 28.01.2009 </strong></span></p>
<p>In der zweiten Woche lief schon alles viel leichter, dann hatte ich schon das Vertrauen der meisten Kinder gewonnen und konnte mit ihnen spielen und auch rumtoben oder kitzeln, was die Kinder sehr begeisterte und meine Kolleginnen auch.  Der einzige Nachteil war, dass die Kinder mich ständig verfolgten, sogar wenn ich auf Toilette musste, was ich doch sehr lustig fande. Manche Kinder kamen mit Büchern an, die anderen mit Brettspielen, aber die meisten wollten unbedingt „rumalbern&#8220;, dass das vor dem Mittagsschlaf doch se angebracht war. Die Kinder sind sofort eingeschlafen ohne sich zu weigern, leider durfte ich kein Mittagsschlaf machen. Die zwei Wochen gingen leider sehr schnell um, und wir haben am letzten Mittwoch noch mit Kuchen Abschied gefeiert. Es fiel mir schwer, denn ich sah wie manch Kinder traurig waren.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Abschlussbetrachtung</strong></span></p>
<p>Mir ist eigentlich das meiste ziemlich einfach gefallen, es gab nichts wo ich sage kann, dass ich die Vorraussetzungen <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-311" title="kinderVI" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/kindervi.jpg?w=81&#038;h=96" alt="kinderVI" width="81" height="96" />nicht erfüllen konnte, doch ich muss leide gestehen, dass es manchmal sehr nervenaufreibend war. Ich habe auch gelernt, dass man alle Kinder ernst nehmen sollte, egal wie alt de oder diejenige ist. Wenn man sich Zeit nimmt, und auf Augenhöhe der Kinder geht, kann man die „Probleme&#8220; besser nachvollziehen. Der Beruf Erzieher gefällt mir sehr gut, weil mir das Arbeiten mit kleinen Kinder einfach sehr große Freude bereitet und ich könnte mir auch vorstellen später de Beruf auszuüben. Obwohl mir auch die Arbeit mit schwer erziehbaren Kindern o Jugendlichen Spaß machen würde. In meinem Betrieb habe ich sehr viele positive Erfahrungen gesammelt, doch leider auch eine kleine negative Erfahrung mit einem etwas sehr aggressiven Kind der andere Kinder geschlagen hat. Er ließ sich schwer positiv umstimmen von seine „Wutattacken&#8220;. Meine Erwartungen wurden bei dem Betriebspraktikum sehr hoch erfüllt, wie ich bereits schon erwähnte, ist das schon mein<img class="alignright size-full wp-image-312" title="KinderIII" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/kinderiii.jpg" alt="KinderIII" width="127" height="85" /> zweites Praktikum als Erzieher und habe zum größten teil die Gewissheit, dass ich später einmal auch diesen Beruf ausüben möchte, weil Kinder nicht nur von Erwachsenen lernen, sondern auch Erwachsene von Kindern.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/308/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/308/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=308&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Ein Koch-Praktikum</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deinemuddahat3fingerundsagthightfive</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einleitung Ich habe am 15.01.09 &#8211; 28.01.09 mein Betriebspraktikum in einem Restaurant in Marburg als Koch gemacht. Der Beruf interessierte mich schon immer, weil ich gerne esse und auch gerne koche. Die Praktikumsstelle bekam ich durch einen Bekannten, der dort als Koch arbeitet. Ich finde, dass es sehr gut ist, schon in der Schulzeit Berufe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=300&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Einleitung</strong></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-thumbnail wp-image-301" title="koch" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/koch.jpg?w=111&#038;h=96" alt=" www.ecoles-sanem.lu/cgi-bin/olefa?com=0O0O0O4..." width="111" height="96" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Ich habe am 15.01.09 &#8211; 28.01.09 mein Betriebspraktikum in einem Restaurant in Marburg als <a href="http://schulen.eduhi.at/bs.altmuenster/koch.htm">Koch</a> gemacht.<br />
Der Beruf interessierte mich schon immer, weil ich gerne esse und auch gerne koche. Die Praktikumsstelle bekam ich durch einen Bekannten, der dort als Koch arbeitet. Ich finde, dass es sehr gut ist, schon in der Schulzeit Berufe kennen zu lernen. Mein erstes Praktikum bei einem Tierarzt hat mir auch gefallen. Das Praktikum im Kaufhaus fand ich nicht so gut. Einem Koch über die Schulter zu schauen, kann mir helfen, den richtigen Beruf zu wählen. Meine Erwartungen an dieses Praktikum sind, dass ich Einblicke in den Beruf bekomme und vielleicht sogar bestimmte Gerichte und Speisen zubereiten lernen kann.<br />
<span id="more-300"></span><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Wochenbericht 1</strong></span><br />
Am ersten Tag meines Praktikums wurde ich von einem Kollegen vor Zuhause abgeholt. Wir fuhren ins Restaurant, wo er mir die Kollegen vorstellte.<br />
Der Betrieb hat 3 Festangestellte ,2 Chefs und mehrere Aushilfskräfte Es gibt keine weiblichen Angestellten. Als er mir alles gezeigt hatte, wo die Zutaten zu finden waren, ging ich zu meinem Chef Nino G., um zu fragen, was ich tun kann. Ich habe Zwiebeln geschnitten, Calamari zubereitet und etwas zugeguckt wie Nino so kocht. Er erklärte mir auch wichtige Begriffe, die ein Koch in der Ausbildung wissen muss, wie Berunoise (das ist eine spezielle Art wie man verschiedene Gemüse in feine Würfel schneidet) und Julienne (das i das Gleiche wir Brunoise nur daß das Gemüse in feine Streifen geschnitten wird).<br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-302" title="pizza" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/pizza.jpg?w=127&#038;h=96" alt="pizza" width="127" height="96" />Die nächsten Tage liefen meistens so ab, dass ich gegen 17 Uhr ins Restaurant kam und mich umsah, was zu tun war. Ich half viel Abwaschen, Gerichte zubereiten und habe viel zugeschaut. Meine Arbeitszeiten waren unterschiedlich, meistens jedoch von 17 l bis 21 Uhr. Am 2.Tag kam Nino zu mir und sagte, dass ich gut sei, er bot mir an, nach der Schule bei ihm eine Ausbildung zu machen. Da war ich sehr verblüfft, kaum 2 Tage im Restaurant und schon ein Angebot zu bekommen.<br />
Im Laufe der Woche stellte ich ihm viele Fragen und fand heraus, dass er normalerweise keine Auszubildenden hat. Ich fragte auch, wie viel man als Mitarbeiter so verdient, er sagte unterschiedlich, was zwischen 1.300 Euro &#8211; 1.500 Euro bedeutet. Ich erfuhr auch, dass das Restaurant ein Familienbetrieb ist. Weitere Fragen waren, welchen Abschluss man für den Beruf als Koch braucht und wie lang die Ausbildung dauert. Er meinte, man braucht einen guten Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss. Die Ausbildung dauert 3Jahre. Am Ende der ersten Woche war ich sehr zufrieden.<br />
Der Job machte Spaß und die Kollegen waren auch sehr nett.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Wochenbericht 2</strong></span><br />
In der 2. Woche stellte ich fest, dass die Arbeit sehr stressig sein kann An einem Abend hatten wir über 200 Gerichte zu machen, was sehr mühsam war, weil wir nur fünf Leute in der Küche waren. Am Ende war ich schweißnass und als ich <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-303" title="bombay-pizza.de" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/bombay-pizza-de.jpg?w=79&#038;h=96" alt="bombay-pizza.de" width="79" height="96" />Zuhause war todmüde. Zum Glück war nicht jeder Tag so anstrengend. Es gab auch ruhigere Tage, an denen man sich unterhalten konnte. Meine Arbeiten waren die gleichen wie die Woche davor, also wieder Zutaten zurecht schneiden, Pizza machen und spülen. Kochen durfte ich leider nicht, weil es zu viel zu tun gab und Nino selber kochen musste.<br />
Daher habe ich meistens zugeguckt. Ich habe gesehen wie Schnitzel, Hummer, Pizza, Calamari und verschiedene andere Fischgerichte zubereitet wurden. Am letzten Tag des Praktikums hatte Nino vor, als Abschluss einen Film  mit uns zu gucken. Dazu machte er uns ein wunderbares Essen als Dankeschön .Der Abend war echt super und ein klasse Praktikumsabschluss.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#ff0000;">Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen und ich habe viel dazu gelernt Ich würde den Beruf eventuell sogar ausüben, weil er sehr viel Spaß macht und ich genau das machen durfte was ich schon immer tun wollte. </span></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/300/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/300/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=300&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Praktikum als Verwaltungsfachangsellter</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 17:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maudilon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Briefumschläge]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiswolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich von meinem Betriebspraktikum erwarte: - Das Die Angestellten nett sind. - Das die mir die Tätigkeiten auch erklären. - Das ich sehr viel über diesen Beruf erfahre um mich zu entscheiden ob ich diesen Beruf mal machen möchte. &#8211; Das es mir Spaß macht. Warum ich mich für dieses Betriebspraktikum entschieden habe: - [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=280&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ich von meinem Betriebspraktikum erwarte:</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-282" title="grafik" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images8.jpg" alt="grafik" width="101" height="88" />- Das Die Angestellten nett sind.<br />
- Das die mir die Tätigkeiten auch erklären.<br />
- Das ich sehr viel über diesen Beruf erfahre um mich zu entscheiden ob ich diesen Beruf mal machen möchte. &#8211; Das es mir Spaß macht.</strong><br />
<span id="more-280"></span><strong><br />
Warum ich mich für dieses Betriebspraktikum entschieden habe:</strong></p>
<p>- Weil ich mich eher mit Computers auskenne wie mit handwerklichen Sachen.<br />
-Weil es nahe an meinem Wohnort liegt<br />
- Ich wollte mir noch mal einen anderen Eindruck machen von diesem Beruf.<br />
- Weil ich mir von Beginn an  vorstellen konnte das ich das machen will, wollte mir aber noch mal sicher sein.</p>
<p><strong>Wie ich zu diesem Platz gekommen bin:</strong></p>
<p>- Meine Mutter schlug es vor, weil ich ihr sagte dass ich noch mal was in der Verwaltung machen möchte. Dann rief ich bei der Stadtverwaltung an, fragte ob sie Praktikanten nehmen würden und dann war ich da stellte mich schon mal vor und lies mir den Zettel ausfüllen.<br />
Was ich erfahren möchte, kennen lernen oder lernen: &#8211; Die Angestellten<br />
- Die genauen Tätigkeiten<br />
- Wie die Angestellten ihren Beruf finden.<br />
- Ob sie lieber was anderes machen wollten.</p>
<p><strong>1. Wochenbericht</strong><br />
Als erstes im Praktikum war ich bei Herrn M. Er kümmert sich immer um Praktikanten, Auszubildende usw.. Er erzählte mir von allen Abteilen und deren Tätigkeiten. Danach stellte mir Herrn M. alle vor. Dann war ich die ersten drei Tage (Mittwoch, Donnerstag, Freitag) in der Abteilung Stadtkasse bei Frau H. und Herrn O. Es war Jahresbeginn und die Wasserrechnungen wurden ausgedruckt und ich half Herrn O. die Briefe in die Briefumschläge zu machen. Das musste bis Freitag machen, weil es leider nichts anderes zu tun gab. Ich half bei den Stadtteilen Mardorf, Rüdigheim, Roßdorf und Erfurtshausen. Zum Schluss zählte ich die Briefe immer weil man das brauch, weil ein Brief zu verschicken kostet 55ct. Am Freitag zählte ich noch das Geld aus der Stadtkasse nach und aus Umschlägen. Als nächstes wechselte ich zum Ordnungsamt / Meldeamt zu Frau W. und Herrn W., wo ich von Montag bis Freitag blieb. Zuerst erklärte Herr Wachtel mir die Aufgaben und dann sortierte ich sonstige Zettel aus von den Landtagswahlen und danach zerschmetterte ich noch jede Menge Zettel beim Reiswolf. In den nächsten Tagen bis Mittwoch tat ich typische Büroarbeit, sowie kopieren faxen und drucken. Besondere Aufgaben waren, ich fuhr mit Herrn Wachtel zu einer Straße wo ein Busch weggemacht werden sollte, weil das schon auf der Straße war und nicht mehr auf dem Grundstück. Das belästigte Busse und anderes. Und es wurden Parkstreifen gemacht die auch nicht weggemacht worden sind. Das musste ich mir notieren. Als nächstes stempelte ich Zettel ab und musste Wurftage (Geburtsdatum eines Hundes) raussuchen. Zunächst war ich alleine im Büro, weil Herrn Wachtel weg musste, deswegen durfte ich an den Computer und musste unbefristete Erlaubnisse machen für Hunde. Ein gefährlicher Hund (z.B. Rotweiler oder Bullterrier) brauch eine Erlaubnis, weil es : mehrere Vorfälle von Angriffen gab. Die Erlaubnis wird zugeteilt wenn ein Hund eine Wesensprüfung besteht, z.B. durch einen Park laufen ohne fremde Leute anzugreifen oder bellen. Er braucht die Erlaubnis ,jedes 2. Jahr. Aber wenn er immer bestand und ist älter als zehn Jahre muss er keine Prüfung mehr machen und bekommt eine unbefristete Erlaubnis. Das hab ich gemacht und für mehrere Hunde und ausgedruckt. Der Zettel kommt dann in einen Briefumschlag und dann zur Post. Als ich fertig war musste ich noch Gesetze raussuchen, z.B. § 3 (1) Satz 4.</p>
<p><strong>2. Wochenbericht</strong><br />
Bis Freitag war ich noch beim Ordnungsamt / Meldeamt. Ich schrieb noch eine unbefristete Erlaubnis für einen Bullterrier, danach kopierte ich noch einen Bauplan für ein Seniorenheim, ich habe die Post hochgebracht und die die einen Personalausweis oder einen Kinderausweis beantragten, sortierte ich nach Alphabet. Darauf druckte ich ein Wappen aus laminierte es und brachte ihn persönlich in einen Haus zwei Straßen weiter vom Rathaus entfernt. Am nächsten Tag kopierte ich ein paar Ordner, faxte Briefe, ordnete Personalausweise wieder nach Alphabet und durfte mir dann die neuste Gesetze durchlesen, was sehr interessant war. Von Montag bis Mittwoch wechselte ich dann noch mal in die Abteilung ins Bauamt zu rau N. und Herrn T. Dort heftete ich erstmal Ordner um und Lieferscheine dazu. Das selbe noch mal nur mit Rechnungsscheine nach Datum und Todesfällen nach Jahr. Von den Liefer- und Rechnungsscheine sortierte ich dann noch die älteren aus (2006), weil man die nicht mehr brauchte. Zunächst suchte ich mir ein Blatt raus was zu einer Rechnung passte und tackerte sie zusammen. Danach durfte ich dann auch an den Computer und schrieb Bauerlaubnisse und duckte sie aus. Am letzen Tag brachte ich dann zu jeder Abteilung wo ih war noch den Bewertungsbogen, wollte mir die Fragen noch beantworten lassen, was leider nicht ging, weil Herrn M. dazu zuständig ist der die Fragen am besten weiß. Ich war beim Bürgermeister und er füllte mir die Praktikumsbescheinigung aus und am Schluss wurde mir von Herrn T. alles im Server-Raum erklärt, was ich sehr gut fand, weil ich mich auch für EDV interessiere.</p>
<p><strong>Schlussbetrachtung:<br />
Was mir leicht gefallen ist:</strong></p>
<p>- Für mich war es leicht mich allen vorzustellen, weil ich das vom 1. Praktikum kenne. Deshalb war ich auch nicht aufgeregt oder nervös.</p>
<p>- Meine Tätigkeiten fand ich auch leicht weil ich mich mit dem Computer gut auskenne.</p>
<p>- Selbstständigkeit, weil mir wurde alles erklärt und deshalb kam ich auch allein gut zurecht.</p>
<p>- Verständigung mit Mitarbeitern<br />
Welche Fertigkeiten und Kenntnisse ich erworben konnte:</p>
<p>- Dieses Praktikum war anders wie dass. obwohl es der gleiche Beruf war (z.B.. wegen den Leuten, Aufgaben..)</p>
<p>- Über EDV (vom Server-Raum)</p>
<p>- Anträge vom Personalausweis/Kinderausweis</p>
<p>- Über gefährliche Hunde (befristete/unbefristete Erlaubnis) &#8211; Gesetze</p>
<p>- Bauanträge, Baupläne</p>
<p>- Rechnungen</p>
<p>Entspricht mir der Beruf meine Erwartungen und Kenntnisse:</p>
<p><strong>Erwartungen:</strong><br />
So wie mein Praktikum war, habe ich mir das auch vorgestellt von den Tätigkeiten her. Das mir das wieder Spaß macht, das die Leute nett waren und das ich wieder mit dem PC arbeiten konnte.</p>
<p><strong>Kenntnisse:</strong><br />
Ich konnte meine Aufgaben schnell erledigen, weil ich die Kenntnisse für diesen Berufen schon beim 1. Praktikum gesammelt habe, weil ich mich mit dem Computer auskenne und weil es mir auch Spaß machte.</p>
<p><strong>Meine Erfahrungen:</strong></p>
<p>- Es war gut das die mir nicht nur sagten was ich tun soll, sondern sie erklärten mir auch wieso man das machen muss.</p>
<p>- Die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir und hatten auch manche gleiche Interessen wie ich.</p>
<p>- Das ich nicht das ganze Praktikum in einer Abteilung war, dass ich dann wechselte und mir überall neue Erfahrungen sammeln konnte.</p>
<p>- Musste nicht als das gleiche machen, hatte viele unterschiedliche Aufgaben.</p>
<p><strong>Worüber ich gerne mehr erfahren hätte:</strong><br />
- Ich hätte gerne über die Ausbildung mehr erfahren, weil ich mir das vorstellen könnte. Aber leider war Herrn M. krank, die anderen konnten mir nichts genaues sagen.</p>
<p>- Über mehr Gesetze, weil ich das sehr interessant fand.</p>
<p><strong>Ob ich mir diesen Beruf später vorstellen könnte:</strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Ja, könnte ich. Ich habe die Erfahrungen gesammelt, das mir das &#8216; Spaß macht, ich kann mit dem Computer umgehen und den Menschen. Aber ich könnte mir auch was in der EDV vorstellen</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/280/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/280/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=280&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mein Praktikum als Friseurin</title>
		<link>http://mehralseinweg.wordpress.com/2009/06/11/mein-praktikum-als-friseurin/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 16:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lilalisa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schmicnken]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwarte ich vom Betriebspraktikum ? Ich erwarte, dass ich nach dem Praktikum beim Friseur mehr über den Beruf lerne, um dann am Ende des Praktikums sagen zu können, ob der Beruf was für mich wäre oder nicht. Außerdem erwarte ich, dass die Leute nett zu mir sind und mir meine Arbeit genau erklären und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=269&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff00ff;"><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-270" title="zwei frauen" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images3.jpg?w=120&#038;h=96" alt="zwei frauen" width="120" height="96" />Was erwarte ich vom Betriebspraktikum ?</strong></span></p>
<p>Ich erwarte, dass ich nach dem Praktikum beim Friseur mehr über den Beruf lerne, um dann am Ende des Praktikums sagen zu können, ob der Beruf was für mich wäre oder nicht. Außerdem erwarte ich, dass die Leute nett zu mir sind und mir meine Arbeit genau erklären und ich hoffe das ich nicht nur rumstehen muss sondern auch Arbeit bekomme.<br />
<span id="more-269"></span><br />
Warum habe ich diesen Praktikumsplatz gewählt ?<br />
Ich habe diesen Praktikumsplatz gewählt, weil der Betrieb meiner Mama gehört, und ich deshalb mehr Arbeit machen kann als bei einem anderen Friseur.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-271" title="team" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images11.jpg?w=128&#038;h=53" alt="team" width="128" height="53" />Was möchte ich erfahren, kennen lernen oder lernen ?<br />
Ich möchte gerne mehr über den Beruf wissen, die Tätigkeiten genauer kennen lernen und eigene Arbeiten machen um wenn ich eine Ausbildung zu diesem Beruf machen würde schon ein paar Vorkenntnisse zu haben.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Wochenbericht (1. Woche vom 14.01. &#8211; 17.01.2009)<br />
Mittwoch 14.01.2009    8:30 &#8211; 14:30 Uhr</span></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-272" title="caosfriseur" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images21.jpg?w=78&#038;h=96" alt="caosfriseur" width="78" height="96" />Als ich am Praktikumsbetrieb ankam, war meine erste Aufgabe, die vom Vortag gesäuberten Dauerwellwickler in die dazu gehörigen Kästen zu sortieren. Danach habe ich Haarfarbe angerührt und durfte beim Farbe auftragen zuschauen. Zunächst durfte ich wieder Haarfarbe anrühren und bei einer Kundin, die Strähnen, mit einer Strähnenhaube bekam auftragen. Hiernach habe ich die benutzten Farbpinsel und Farbschälchen ausgewaschen und wieder in die verschiedenen Schränke einsortiert. Als ich hiermit fertig war, habe ich die Haare, von einem Haarschnitt weg gekehrt. Dann kam eine Kundin, der ich die Haare färben durfte. Dazu musste ich natürlich wieder Haarfarbe anrühren. Hiernach habe ich bei zwei Haarschnitten zugeschaut und danach wieder die Haare weg gekehrt. Dann habe ich Feierabend gemacht.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Donnerstag 15.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr</span></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-275" title="zeichnung kopf" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images4.jpg?w=119&#038;h=96" alt="zeichnung kopf" width="119" height="96" />Heute morgen habe ich zuerst Tassenabgespült und in einen Schrank eingeräumt. Danach kam eine Kundin zur Dauerwelle. Dort durfte ich die Dauerwellwickler anreichen und später die Dauerwellflüssigkeit auftragen. Das ganze musste dann 20 Minuten einwirken und dann abgewaschen werden. Dann durfte ich die Dauerwellwickler aus den Haaren machen, gründlich waschen und wieder in den entsprechenden Kasten einräumen. In der zwischen Zeit war ein Kunde zum Haareschneiden da, wo ich die Haare weg gekehrt habe. Hiernach habe ich leere Shampoo Flaschen nachgefüllt. Dann hatte ich von 12:00 &#8211; 14:00 Uhr Mittagspause. Nach der Mittagspause habe ich ein Regal sauber gemacht und durfte bei zwei Herrenhaarschnitten zuschauen. Danach hatte ich Feierabend.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Freitag 16:01.2009    8:00 &#8211; 12:00 und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr</span><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-276" title="werkzeug" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images5.jpg" alt="werkzeug" width="124" height="77" />Als ich heute morgen um 8:00 Uhr angefangen habe, war meine erste Aufgabe, Wechselgeld in die Kasse zu sortieren. Zunächst habe ich den Zeitungsständer sauber gemacht, die alten Zeitungen weggeworfen und neue Zeitungen einsortiert. Danach habe ich neue Handtücher zusammengelegt und in die entsprechenden Regale eingeräumt. Dann habe ich die Karteikarten der Kunden die heute zum„ Haare machen kamen aus dem Karteikasten raus gesucht und ausgefüllt. In der zwischen zeit kam eine Kundin zur Dauerwelle. Dort durfte ich die Dauerwellflüssigkeit auftragen. Als das ganze 20 Minuten eingewirkt hatte, habe ich die Fixierung angerührt und auch aufgetragen. Nach weiteren 10 Minuten habe ich die Dauerwellwickler ab gemacht, gründlich abgespült und in die jeweiligen Kästen einsortiert. Dann durfte ich Haarfarbe anrühren und beim Haarefärben zuschauen. Später durfte ich bei einem Kunde eine Kopfmassage machen. Danach habe ich bei einem Damenhaarschnitt zugeschaut und später die Haare weg gekehrt.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Samstag 17.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 Uhr</span><br />
Heute morgen habe ich zu aller erst wieder Wechselgeld in die Kasse einsortiert. Danach habe ich bei einem <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-278" title="tolles mädchen" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images6.jpg?w=71&#038;h=96" alt="tolles mädchen" width="71" height="96" />Damenhaarschnitt zugeschaut und später die Haare weg gekehrt. Die Kundin bekam auch noch Locken mit Lockenwicklern eingedreht, die durfte ich dann nach 20 Minuten raus machen und habe sie wieder in den richtigen Kasten einsortiert. In der zwischen zeit kam ein Kunde, der bekam erst die Haare geschnitten und danach Blonde Strähnen, dafür durfte ich die Blondierung anrühren. Danach durfte ich wieder blonde Haarfarbe anrühren und bei einer Kundin, die<br />
Strähnen gezogen bekam, auf die haare auftragen. Danach habe ich noch die ganzen Farbschälchen und Pinsel sauber gemacht und hatte dann Feierabend.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Wochenbericht (2. Woche vom 20.01. &#8211; 24.01.2009)<br />
Dienstag 20.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 Uhr und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr</span></p>
<p>Meine erste Aufgabe heute morgen war, Handtücher zusammenlegen und in Regale einräumen. Dann habe ich Tassen abgespült und auch in einen Schrank eingeräumt. Hiernach habe ich bei zwei Damenhaarschnitten und einem Kinderhaarschnitt zugeguckt und am ende die Haare weg gekehrt. Danach habe ich bei einer Kundin Haare gewaschen und durfte für die Dauerwelle, Dauerwellwickler anreichen. Als die Wickler in die Haare eingedreht waren, habe ich die Dauerwellflüssigkeit aufgetragen und danach 25 Minuten eine Habe auf den Kopf gemacht. In der Einwirkzeit der Dauerwelle habe ich bei einem weiteren Damenhaarschnitt zugeguckt und die Haare weg gekehrt. Als dann die 25 Minuten Einwirkzeit vorbei waren habe ich die Fixierung angerührt und durfte sie der Kundin auf die eingedrehten Locken auftragen. Nach weiteren 10 Minuten Einwirkzeit der Fixierung habe ich die Dauerwellwickler dann raus gedreht und der Kundin die Haare gewaschen. Als ich damit fertig war, habe ich die Dauerwellwickler gründlich sauber gemacht und in den richtigen Kasten einsortiert. Der Kundin wurden dann noch die Haare geschnitten und ich habe am ende die Haare weg gekehrt.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Mittwoch 21.01.2009    8:00 &#8211; 13:00 und 14:00 &#8211; 15:00 Uhr</span></p>
<p>Heute habe ich zuerst die Spiegel und die Ablagen geputzt. Dann habe ich die Frisierwagen sauber gemacht, die Kästen ausgeputzt und wieder in die Frisierwagen eingeräumt. Danach habe ich Schränke und Regale abgestaubt. Als die Arbeit fertig war durfte ich mit zu einem Hausbesuch zu einer älteren Frau fahren. Dort habe ich dann Lockenwickler angereicht und durfte diese nach 10 Minuten wieder raus machen. Hiernach hatte ich eine Stunde Mittagspause. Als ich dann wieder beim Betrieb war, habe ich wieder Dauerwellwickler angereicht und später die Dauerwellflüssigkeit aufgetragen und für 20 Minuten eine Haube auf den Kopf gemacht. In der Einwirkzeit habe ich bei einem Kinderhaarschnitt zugeguckt und surfte dem Jungen die Haare föhnen und geien. Dann habe ich noch die Haare weg gekehrt und hatte Feierabend.<br />
<span style="color:#ff00ff;">Donnerstag 22.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 Uhr und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr</span></p>
<p>Zu aller erst habe ich frische Handtücher zusammengelegt und in Regale eingeräumt. Danach durfte ich einer Kundin die Haare waschen. In der zeit wo die Kundin die Haare geschnitten bekam habe ich Tassen gespült und am ende die haare weg gekehrt. Dann kam eine andere Kundin zur Dauerwelle, wo ich die Dauerwellwickler angereicht habe. Als der ganze Kopf mit Wicklern eingedreht war, habe ich wieder die Dauerwellflüssigkeit aufgetragen, und für 30 Minuten eine Haube auf den Kopf gemacht. Hiernach habe ich für eine Kundin die Strähnen bekam die Haarfarbe angerührt, aufgetragen und für 15 Minuten eine Haube auf den Kopf gemacht. Als ich damit fertig war, habe ich das Farbschälchen und den Pinsel sauber gemacht. Nach den 30 Minuten Einwirkzeit von der Dauerwelle habe ich nachdem die Fixierung aufgetragen wurde, die Wickler abgemacht, gewaschen und wieder in den Wicklerkasten geräumt. Danach habe ich die Haarfarbe der anderen Kundin abgewaschen und durfte der Kundin die Haare kämmen. Dann habe ich noch bei einem Herrenhaarschnitt zugeguckt und hatte dann von 12:00 &#8211; 14:00 Uhr Mittagspause. Nach der Mittagspause war dann wieder eine Kundin zur Dauerwelle da. Da habe ich dann wieder die Dauerwellwickler angereicht und die Dauerwellflüssigkeit aufgetragen. Als ich damit fertig war habe ich noch bei einem Damenhaarschnitt zugeguckt und die Haare am ende weg gekehrt. Dann hatte ich Feierabend.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Freitag 23.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 Uhr und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr</span></p>
<p>Heute morgen habe ich zuerst wieder Handtücher zusammengelegt und in Regale eingeräumt. Danach habe ich bei einem Herrenhaarschnitt zugeguckt und am Ende die haare weg gekehrt. Als die nächste Kundin zur Dauerwelle gekommen war, habe ich wieder Dauerwellwickler angereicht und durfte die Dauerwellflüssigkeit auftragen .Dann habe ich für 25 Minuten eine Haube auf den Kopf gemacht. In der Einwirkzeit habe ich bei einem Herrenhaarschnitt zugeguckt. Als dann die 25 Minuten bei der Dauerwelle fertig waren habe ich die Dauerwellflüssigkeit abgewaschen, die Fixierung angerührt und aufgetragen, dass musste dann noch mal 10 Minuten einwirken. Nach den 10 Minuten habe ich dann die Dauerwellwickler auf dem Haar gemacht und durfte der Kundin die haare waschen. Als ich damit fertig war, habe ich für die nächste Kundin die Haarfarbe angerührt. Hiernach hatte ich dann zeit um die Dauerwellwickler, das Farbschälchen und den Pinsel sauber zu machen. Dann durfte ich der Kundin die die Haare gefärbt bekam die haare trocken föhnen und noch Strähnen ziehen. Als ich das gemacht hatte, habe ich Blondierung angerührt und der Kundin auf die Strähnen aufgetragen. Nach 15 Minuten Einwirkzeit habe ich die Blondierung von den Strähnen abgewaschen und hatte dann Mittagspause.<br />
Nach der Mittagspause habe ich bei einem Kunde einen Maschinenhaarschnitt gemacht. Hiernach habe ich einer Kundin die Haare gewaschen. Als ich damit fertig war, habe ich die Farbe für eine Strähne angerührt. Nach 20 Minuten habe ich die Farbe dann aus der Strähne ausgewaschen. Danach hatte ich Feierabend.<br />
<span style="color:#ff00ff;">Samstag 24.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 Uhr</span></p>
<p>Heute Morgen habe ich zu aller erst die Pinsel, Farbtöpfchen und Dauerwellwickter vom Vortag in Schränke und Kästen eingeräumt. Danach durfte ich bei einer Kundin die Haare waschen. Als ich damit fertig war habe ich für eine andere Kundin die Strähnen bekam Blondierung angerührt.<br />
Als die Farbe dann aufgetragen war, habe ich den Pinsel und das Farbtöpfchen sauber gemacht. Hiernach habe ich ganz normale Haarfarbe angerührt für eine andere Kundin die den ganzen Kopf gefärbt bekam. Als die 25 Minuten Einwirkzeit von der Blondierung dann zu Ende war habe ich die Farbe abgewaschen. Dann durfte ich Feierabend machen.<br />
<span style="color:#ff00ff;">Wochenbericht (3.Woche vom 27.01. Und 28.01.2009)<br />
Dienstag 27.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr</span></p>
<p>Heute Morgen habe ich zu aller erst Tassen gespült. Danach habe ich Haarkur und Spülung Flaschen aufgefüllt und wieder in Regale eingeräumt. ln der Zwischenzeit hat eine<br />
Kundin Strähnen bekommen für die ich die Blondierung anrühren und auftragen durfte. Nach 25 Minuten einwirkzeit habe ich die Farbe dann abgewaschen. Als ich damit fertig war, habe ich den Pinsel und das Farbschälchen vom Blondieren ausgewaschen und in einen Schrank eingeräumt. Hiernach habe ich bei einem Haarschnitt zugeguckt und die Haare weg gekehrt. Als ich damit fertig war habe ich noch weiteren zwei Kundinnen die Haare gewaschen und beim Haarschnitt zugeguckt. Dann hatte ich von 12:00 &#8211; 14:00 Uhr Mittagspause.<br />
Als die Mittagspause dann zu Ende war habe ich Ware, die Angeliefert wurde, aus einem Karton ausgeräumt und auf der Rechnung den Inhalt angekreuzt der in dem Karton war und die Ware dann in die verschiedenen Regale und Schränke eingeräumt. In der Zwischenzeit war wieder eine Kundin zum Haarschneiden da, wo ich dann wieder die Haare weg gekehrt habe. Danach habe ich dann noch einem Kind die Haare gewaschen und gekämmt und durfte dann Feierabend machen.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Mittwoch 28.01.2009    8:00 &#8211; 12:00 und 14:00 &#8211; 16:00 Uhr<br />
</span><br />
Zu aller erst habe ich Wechselgeld in die Kasse einsortiert. Als nächstes habe ich bei einem Haarschnitt zugeguckt und die Haare am Ende weg gekehrt. Hiernach war eine Kundin da, die Blocksträhnen bekam, dafür durfte ich die Haarfarben anrühren. Dann habe ich das Strähnenpapier für die Blocksträhnen angereicht. Als ich damit fertig war habe ich Tassen gespült und in einen Schrank eingeräumt. In der zeit war die Farbe dann aufgetragen und ich habe die Farbtöpfchen, Pinsel und den Farbwagen sauber gemacht. Danach habe ich wieder für eine andere Kundin die ihre Haare gefärbt bekam die Haarfarbe angerührt und als die Farbe aufgetragen war für 25 Minuten eine Haube auf den Kopf gemacht. In der Zwischenzeit habe ich wieder bei einem Haarschnitt zugeguckt und dir Haare am ende weg gekehrt. Als die 25 Minuten Einwirkzeit dann fertig waren habe ich die Farbe abgewaschen und durfte der Kundin die Haare föhnen. Danach habe ich bei weiteren zwei Haarschnitten zugeguckt und die Haare weg gekehrt. Dann hatte ich zwei Stunden Mittagspause. Nach der Mittagspause habe ich einer Kundin die Haare gewaschen und bei einem Haarschnitt zugeguckt.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;"><strong>Schlussbetrachtung</strong><br />
Was ist dir leicht und was ist dir schwer gefallen ?</span></p>
<p>Die Arbeiten die ich machen durfte sind mir nach wenigen Versuchen im großen und ganzen ziemlich leicht gefallen. Aber am leichtesten ist mir eigentlich die Dauerwellflüssigkeit und die Fixierung auf zu tragen gefallen. Da in meiner Praktikumszeit vor allem in der ersten Wiche jeden Tag eine Kundin zur Dauerwelle da war, da hatte ich dann nach wenigen Köpfen Übung drin. Etwas schwieriger wurde dann schon die Haarfarbe auf zu tragen, weil man da auf viele dinge gleichzeitig achten musste. Man muss an erster Stelle darauf achten, dass man die Farbe gleichmäßig auf dem ganzen kopf verteilt und die Partien richtig abteilt. Und dann muss man noch drauf achten das keine Farbe auf die Klamotten kommen, weil das dann Flecken gibt.<br />
Am schwersten gefallen ist mir eigentlich das lange Stehen täglich, da musste ich mich erst dran gewöhnen, aber nach ca. Einer Woche hatte ich mich eigentlich ganz gut daran gewöhnt.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Welche Fähigkeiten und Kenntnisse konntest du erwerben ?</span></p>
<p>Ich habe gelernt wie man Haarfarbe anrührt und auf dem Kopf aufträgt, wie man Dauerwelle Fixiert und die Dauerwellflüssigkeit aufträgt. Ich habe auch gelernt wie man eine Haube bedient, was ich aber vorher auch schon teilweise wusste. Was mir nach und nach auch besser gelungen ist, ist wie man Kunden am Rückwerts Waschbecken die Haare wäscht ohne das Wasser ins Gesicht der Kunden läuft oder auf den Boden tropft und ich habe gelernt wie man Kunden den Kopf massiert.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Entspricht der Beruf deinen Erwartungen und Interessen ?</span></p>
<p>Jetzt wo ich noch mehr über den Beruf weiß und zwei Wochen jeden tag in dem Betrieb mitgearbeitet hab, weiß ich, dass der Beruf Friseurin genau zu mir passt und mir die Arbeit sehr viel Spaß macht. Also würde ich sagen das es genau meinen Erwartungen und Interessen entspricht.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Welche positiven / negativen Erfahrungen hast du gemacht ? </span></p>
<p>Ich konnte keine negativen Erfahrungen Sammeln, es war alles positiv.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Würdest du diesen Beruf in deine engere Berufswahl einbeziehen?</span><br />
Ja würde ich, weil mir die Arbeit sehr viel Spaß macht und der Beruf gut zu mir passen würde.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;">Warum würdest du den Beruf erlernen / nicht erlernen wollen ?</span></p>
<p>Ich würde den Beruf gerne erlernen wollen, weit man sich immer noch weiter Fortbilden kann und noch weitere Auszeichnungen bekommen kann bis zum Meister, das wären dann auch Herausforderungen und man kann am Ende sehen was man alles erreicht hat. Außerdem kann man noch andere Tätigkeiten im Kosmetischen Bereich dazu machen. Aber am meisten würde ich den Beruf erlernen wollen weil mir die Arbeit sehr viel Spaß macht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/269/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=269&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schulpraktikum als Reiseverkehrskauffrau</title>
		<link>http://mehralseinweg.wordpress.com/2009/06/07/schulpraktikum-als-reiseverkehrskauffrau/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 15:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mehralseinweg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwartungen: Ich habe den Praktikumsplatz gewählt, da es mich sehr interessiert was man in dem Beruf als  Reisebürokauffrau für Tätigkeiten erledigt und welche Aufgaben man hat. Ich wollte raus finden  ob dieser Beruf für mich später eine Alternative ist oder ob ich noch weiter suchen muss. Ich erwarte von meinem Betriebspraktikum, dass die Kollegen mich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=263&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-264" title="Fulgzeug" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images.jpg?w=128&#038;h=73" alt="Fulgzeug" width="128" height="73" /><strong>Erwartungen:</strong></p>
<p>Ich habe den Praktikumsplatz gewählt, da es mich sehr interessiert was man in dem Beruf als  Reisebürokauffrau für Tätigkeiten erledigt und welche Aufgaben man hat. Ich wollte raus finden  ob dieser Beruf für mich später eine Alternative ist oder ob ich noch weiter suchen muss.<br />
Ich erwarte von meinem Betriebspraktikum, dass die Kollegen mich respektieren und mir helfen wenn ich etwas noch nicht so richtig verstanden habe und das sie nett zu mir sind. Ich erwarte auch noch das mir nicht langweilig wird und das die Arbeit abwechslungsreich ist und mir spaß macht.<span id="more-263"></span><br />
Ich bin an den Praktikumsplatz gekommen durch meine Mutter, weil wir da schon viele Reisen gebucht haben.<br />
In diesem Beruf möchte ich erfahren was die verschiedenen arbeiten sind und ob das der richtige Beruf für mich ist den ich später erlernen möchte.</p>
<p><strong>Berufserkundung</strong></p>
<p>Man sollte folgende Fähigkeiten mitbringen: Organisation, Freundlichkeit, Interesse an Kulturen, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Aufgeschlossenheit und Flexibilität. Man verdient na Ausbildung ca. 1700,- Euro Netto. Den Abschluss den man Benötigt sollte mindestens Mittlerreife sein. Man sollte in folgenden Schulfächern gute Noten haben <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-265" title="Figur unter der Sonne" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images1.jpg?w=94&#038;h=96" alt="Figur unter der Sonne" width="94" height="96" />in Deutsch Englisch. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und man verdient im ersten Ausbildungsjahr Euro, im zweiten 550,- Euro und im dritten Ausbildungsjahr 610,- Euro. Die Ausbildungsinhalte sind: Geografie (Reiseverkehrsgeografie nah und fern), Bahnreisen (Fahrkarten), Flugreisen Versicherungen, Busreisen, Pauschal und Bausteinreisen, Buchführung, Betriebs und  Volkswirtschaftslehre. Die wichtigste Tätigkeit ist in dem Beruf der Verkauf von Reisen. Es gibt viele Reisebüros in der Nähe von Marburg (z.B. Capppel, Wehrda, Heskem,&#8230;). Wenn man sich Bewerben will sollte man die Bewerbungen ein 3/4 Jahr vorher abgebe Beschäftigungschancen in dem Beruf sind sehr gut da es viele Reisebüros gibt. Es gibt folgende Aufstiegsmöglichkeiten man kann Büroleiterin werden, in einer Fluggesellschaft arbeiten und man kann die Meister Prüfung machen.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-266" title="Insel mit Schiff" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/images2.jpg?w=128&#038;h=91" alt="Insel mit Schiff" width="128" height="91" />Wochenberichte</strong><br />
Vom 14.01. &#8211; 21.01.2009<br />
In der ersten Woche durfte ich noch nicht viel machen. Ich sollte erst mal zuschauen wie man mit den verschiedenen PC Programmen arbeitet und wofür man sie benutzt. Am ersten Tag wurde ich erst durch das ganze Kaufhaus geführt und dann durfte ich den ganzen Tag Kataloge einräumen und bekleben weil jeden Mittwoch und Freitag die Ware kommt. Am zweiten Tag sollte ich auch noch ein paar Kataloge auffüllen und zugucken wie man mit verschiedenen Programmen arbeitet. Am dritten Tag habe ich verschiedene Aufgaben bekommen die ich dann bearbeitet habe. Ich sollte auch noch verschiedene Angebote aufhängen und wieder Kataloge einräumen. Am vierten Tag habe ich wieder verschiedene aufgaben bekommen die ich dann bearbeitet habe. Am fünften, sechsten und siebten Tag habe ich dann verschiedene Hotels mit verschiedenen Programmen herausgesucht für Kunden und Kataloge nachgefüllt.</p>
<p>vom 22.01. &#8211; 28.01.2009<br />
In der zweiten Woche durfte ich schon ein bisschen mehr machen. Ich durfte jetzt schon z.B.. Kataloge an die Kunden verteilen und einen Anruf machen. Ich durfte auch schon eine Reise buchen mit der Frau W. zusammen und mir ist die Bahnabteilung erklärt wurden. Sonst durfte ich genau das selbe machen wie sie Woche davor auch. Das war Freitag und Mittwoch die Ware wieder aufräumen und die Post sortieren und Unterlagen in Ordner abheften oder die Unterlagen unter das passende Reisedatum ablegen. Ich durfte auch noch Briefe schreiben an die Kunden.</p>
<p><strong>Abschlussbetrachtung</strong><br />
Mir ist eigentlich alles leicht gefallen da die Arbeit nicht anspruchsvoll war. Der Beruf ist ein schöner Beruf und er <img class="alignleft size-full wp-image-267" title="Wassermelone" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/06/wassermelone.jpg" alt="Wassermelone" width="124" height="93" />entspricht meinen Erwartungen und Interessen. Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht weil die Arbeit mir spaß gemacht hat ich durfte Hotels mit einem bestimmten PC Programm heraussuchen und dann dem Kunden diese anbieten, Kataloge einräumen, Kataloge an die Kunden verteilen, zugucken wie man Kunden berät, zugucken wie man eine Reise bucht und ein mal selber eine Reise buchen mit der Hilfe von Frau W.. Ich durfte auch noch E-Mails schreiben und hatte Aufgaben bekommen die ich bearbeiten sollte. Ich hätte gern mehr über die anderen PC Programme und mehr über die Bahnabteilung erfahren. Ich würde diesen Beruf gerne später erlernen. Meine Erwartungen wurden alle erfüllt. Der Beruf ist interessant und abwechslungsreich und man hat viel mit Leuten zu tun deshalb würde ich gern diesen Beruf erlernen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/mehralseinweg.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/mehralseinweg.wordpress.com/263/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=263&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein Praktikum im Kindergarten</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 17:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pinkanni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Erwartungen zu meinem 2. Betriebspraktikum Meine Erwartungen zum Betriebspraktikum sind, dass es mir Spaß macht und ich einige neue Erfahrungen machen werde und es mir bei der Berufswahl weiterhilft und ob ich mich für diesen Beruf eigne. Ich habe diesen Praktikumsplatz gewählt, da es mir Spaß macht mit anderen Mensch zu arbeiten und ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mehralseinweg.wordpress.com&amp;blog=5350010&amp;post=248&amp;subd=mehralseinweg&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Erwartungen zu meinem 2. Betriebspraktikum</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-249" title="images" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images8.jpg?w=127&#038;h=96" alt="images" width="127" height="96" />Meine Erwartungen zum Betriebspraktikum sind, dass es mir Spaß macht und ich einige neue Erfahrungen machen werde und es mir bei der Berufswahl weiterhilft und ob ich mich für diesen Beruf eigne. Ich habe diesen Praktikumsplatz gewählt, da es mir Spaß macht mit anderen Mensch zu arbeiten und ich kleine Kinder sehr mag. Ich bin zu diesem Praktikumsplatz gekommen, weil ich selber früher in diesem Kindergarten war . Ich möchte einiges über den Beruf selber erfahren und wissen wie so ein Kindergartenalltag abläuft.<span id="more-248"></span></p>
<p><strong>(1.Woche vom:14.01.2009 &#8211; 20.01.2009) </strong></p>
<p><strong>Mittwoch: </strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-252" title="Kindergruppe" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/imagesii.jpg?w=127&#038;h=96" alt="Kindergruppe" width="127" height="96" />Heute war mein 1. Tag im Kindergarten in der Eichhörnchengruppe. Als ich ankam, habe ich mich erst mal bei den Erzieherinnen und Kindern vorgestellt.  Ich machte mich mit den Kindern sehr schnell vertraut, so dass sie gleich mit mir spielten. Ich habe Geschichten vorgelesen und verschiedene Spiele gespielt und ihnen beim anziehen aus der Verkleidungskiste geholfen. Da Mittwochs immer „Mitbringtag“ ist ,bei dem jedes Kind ein beliebiges Spielzeug mitbringen darf, wurde dies im gemeinsamen Stuhlkreis vorgestellt. Nach dem Stuhlkreis gingen wir raus auf den Spielplatz. Ich half den Kindern beim anziehen der Schneesachen und habe die Kinder draußen beim spielen mit beaufsichtigt. Als wir wieder reingingen, half ich den Kindern beim ausziehen der Schneesachen. Nun gingen die Mittagskinder zum Essen, wobei ich in der Turnhalle auf die Kinder aufpasste, die zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr abgeholt wurden. Danach ging ich wieder zurück in meine Gruppe, wo ich dann nach kurzer Zeit meine Mittagspause machen durfte. Danach spielte ich noch mit den Kindern und ging um 14:00 Uhr nach Hause.</p>
<p><strong>Donnerstag:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-253" title="Sternsinger" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/imagesiii.jpg?w=128&#038;h=85" alt="Sternsinger" width="128" height="85" />Gleich nachdem ich im Kindergarten eintraf, habe ich mit den Kindern Bilder gemalt, etwas vorgelesen und gespielt. Außerdem war heute „Turntag“ und wir gingen gemeinsam in der Gruppe in den Turnraum, spielten dort Spiele und turnten. Wir gingen auch raus auf den Spielplatz, wobei ich den Kindern zuerst beim anziehen und danach beim ausziehen der Schneesachen geholfen habe. Wieder hatte ich auf die Kinder aufgepasst, die nicht mit gegessen haben und später dann ging ich wieder zurück in meine Gruppe wo ich dann die Tische abgewaschen habe. Dann machte ich meine Mittagspause. Ich spielte eine Weile mit den Kindern und bastelte dann „Geburtstagskronen“, welche die Kinder zum Geburtstag aufgesetzt bekommen.</p>
<p><strong>Freitag:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-254" title="images5" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images51.jpg?w=98&#038;h=96" alt="images5" width="98" height="96" />Morgens wurde zuerst mit den Kindern gespielt und gebastelt. Da Freitags immer „Essenstag“ (gemeinsames Frühstück) ist, haben vereinzelte Kinder in der Küche mir mitgeholfen das Essen vorzubereiten. Es gab den sogenannten „Armen Ritter“ dies waren Toastbrote, die in Rührei getunkt wurden und dann in der Pfanne gebraten werden mussten.    -4-   Als ich fertig war mit braten wurde das Frühstück in der Gruppe serviert. Später dann waren wir im Turnraum, wo Geschicklichkeitsspiele gemacht wurden. Als dann Essenszeit war, habe ich wieder die Kinder im Turnraum betreut, die nicht mit gegessen haben und machte danach Mittag. Danach habe ich in meiner Gruppe die Tische abgeputzt und noch mit den Kindern gespielt und ging dann um 14:00 Uhr nach Hause.</p>
<p><strong>Montag:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-255" title="images6" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images62.jpg?w=96&#038;h=96" alt="images6" width="96" height="96" />Zuerst habe ich mit den Kindern gespielt und ihnen beim verkleiden geholfen. Da Montags „Waldtag“ ist , aber das Wetter schlecht war gingen wir nicht raus in den Wald sondern blieben drinnen in der Turnhalle. Außerdem wurde der Montagskreis gemacht, wobei sich beide Gruppen gemeinsam im Turnraum trafen. Es wurde gesungen und Jesusgeschichten erzählt. In der Gruppe machten wir einen Stuhlkreis indem wir Spiele spielten und sangen. Da die Küchenhilfe erkrankt war, hatte ich beim Essen ausgeben geholfen und deckte dazu noch den Tisch. Nach dem Essen wischte ich die Tische ab und spielte mit den Kindern. Meine Mittagspause machte ich etwas verspätet, da die Leiterin eine Versammlung machte und so beide Gruppen zusammen gelegt wurden und ich auf die Kinder aufpassen musste. Um 14:00 ging ich nach Hause.</p>
<p><strong>Dienstag: </strong></p>
<p>Anfangs als ich ankam spielte ich mit den Kindern etwas und las ihnen Geschichten vor. Außerdem betreute ich sie beim Fingerfarben malen. Wir machten einen Stuhlkreis und sangen, spielten verschiedene Spiele. Danach als das Mittagessen begann, wo ich dabei sein durfte. Die Kinder sprachen zusammen ein Tischgebet und aßen. Vereinzelten Kindern half ich beim füttern. Später putze ich die Tische ab. Nach dem Mittagessen gingen wir raus. Ich half beim an- und ausziehen der Schneekleidung. Als wir wieder rein gingen, kehrte ich den Raum durch und machte meine Mittagspause, bastelte danach noch mit den Kindern und ging dann um 14:00 Uhr nach Hause.          -5- Wochenbericht</p>
<p><strong>(2.Woche vom:21.01.2009 &#8211; 28.01.2009)</strong></p>
<p><strong> Mittwoch:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-256" title="images7" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images71.jpg?w=128&#038;h=87" alt="images7" width="128" height="87" />Zuerst als ich in den Kindergarten kam, hatte ich eine Weile mit den Kindern Spiele gespielt und ihnen beim Bilder malen geholfen. Da heute „Mitbringtag“ war, machten wir einen Stuhlkreis damit jedes Kind sein Spielzeug vorstellen konnte. Ich verpackte kleine Geschenke mit Stempeln, da an diesem Tag zwei Geburtstage anfielen. Die Kinder versammelten sich daraufhin um den Tisch und sangen Geburtstagslieder. Außerdem kam heute Fr. S., mein Betreuerin aus der Schule, zu Besuch. Danach ging es raus auf den Spielplatz dabei half ich den Kindern beim anziehen ihrer Klamotten. Als es dann wieder rein ging, half ich ihnen zuerst beim ausziehen der Klamotten und ging mit ihnen zum Mittagessen, wobei ich ihnen beim ausgeben des Essens half und sie vereinzelt fütterte. Nach dem Essen wischte ich die Tische ab und machte meine gewöhnliche Mittagspause. Später dann spielte ich noch etwas mit den Kindern , so dass ich dann um 14:00 Uhr nach Hause ging.</p>
<p><strong>Donnerstag: </strong></p>
<p>Heute morgen spielte ich anfangs zuerst verschiedene Spiele und las Geschichten vor. Heute war „Turntag“ also gingen wir in die Turnhalle und spielten verschiedene Bewegungsspiele. Ich durfte einige Spiele selbstständig durchführen. Ich bastelte auch aus Tonpapier Eichhörnchen, die die Kinder dann an ihrem Geburtstag bekommen. Die Kinder, die nicht mit aßen , betreute ich in der Turnhalle. Später dann als die restlichen abgeholt wurden, ging ich wieder in meine Gruppe, machte meine Mittagspause. Zum Schluss spielte ich dann noch mit den Kindern und las ihnen Geschichten vor. Um 14:00 Uhr ging ich dann nach Hause.</p>
<p><strong>Freitag: </strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-257" title="Gesicht Bälle" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images81.jpg?w=120&#038;h=96" alt="Gesicht Bälle" width="120" height="96" />Erstmals spielte ich mit den Kindern eine Weile als ich ankam. Da Freitag war und da immer „Essenstag“ (gemeinsames Frühstück) ist, bereitete ich mit ein paar Kindern das Frühstück vor. Heute gab es verschiedene Obstsorten mit Vanillesoße. Das Essen aßen sie dann gemeinsam an den Tischen. Später dann als es Mittagessen gab half ich ihnen beim ausgeben der Speisen und half beim füttern. Ich wusch den Tisch ab und machte dann meine Mittagspause. Nach der Mittagspause spielte ich mit den Kindern ein paar Spiele, las ihnen was vor und ging dann um 14:00 Uhr nach Hause.</p>
<p><strong>Montag:</strong></p>
<p>Als ich eintraf, spielte ich schon gleich mit den Kindern und las ihnen am Frühstückstisch ein paar Geschichten vor. Da Montags immer „Waldtag“ ist, an dem die Kinder raus gehen, ginge wir raus auf den Spielplatz. Dabei half ich ihnen beim an- und ausziehen der Schneekleidung. Dann versammelten sich alle Gruppen zum gemeinsamen Morgenkreis in der Turnhalle. Es wurden Jesusgeschichten erzählt, die Kinder sangen und berichteten über das vorgelesene. Als es dann Mittagessen gab, gab ich den Kindern wieder die Speisen aus und half ihnen beim essen. Im Anschluss daran wischte ich noch die Tische ab, fegte noch den Raum durch und machte meine Mittagspause.  Dann machten wir einen Stuhlkreis, in dem ein Buch zu dem Thema „Farben und Formen“ vorgelesen wurde. Ich spielte noch mit den Kindern und bastelte mit ihnen Schneemännerbilder. Um 14:00 Uhr ging ich nach Hause.</p>
<p><strong>Dienstag:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-258" title="stifts" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images9.jpg?w=128&#038;h=76" alt="stifts" width="128" height="76" />Heute Morgen als ich in den Kindergarten kam, malte ich mit den Kindern ein paar Bilder und spielte einige Spiele mit ihnen. Danach wurde ein gemeinsamer Stuhlkreis gemacht, in dem über Farben und Formen geredet wurde, wobei dazu auch noch Lernspiele gemacht wurden. Nachdem Stuhlkreis ging ich mit zur Vorschule und half dort bei ein paar Lernspielen ( in der Turnhalle).  Als es danach raus ging, half ich beim an- und ausziehen der Schneekleidung. Später dann als es Mittagessen gab, gab ich den Kindern die Speisen aus und half ihnen vereinzelte beim Essen. Ich räumte das Geschirr weg, wischte die Tische ab und machte Mittagspause. Später half ich der Erzieherin noch beim Einladungskarten schreiben für den Elternabend, spielte mit den Kindern noch einiges und ging dann um 14:00 Uhr nach Hause.</p>
<p><strong>Mittwoch:</strong></p>
<p>Als erstes spielte ich mit den Kindern Spiele und half ihnen beim basteln/malen. Da heute Mittwoch war und da immer der „Mitbringstag“ ansteht, machten wir einen Stuhlkreis, indem jedes Kind sein Spielzeug vorstellte. Heute war mein letzter Tag im Kindergarten, deshalb verabschiedeten sie sich von mir im gemeinsamen Stuhlkreis. Danach half ich beim „Keksmemory“ ( Butterkekse mit Smarties und Zuckerglasur) mit, strich den Zuckerguss drauf, so dass die Kinder die Smarties darauf kleben konnten. Danach ging ich mit den Kindern etwas raus auf den Spielplatz und half ihnen beim an- und ausziehen der Kleidung. Als es danach Mittagessen gab, half ich beim verteilen der Speisen und fütterte vereinzelte Kinder, die Hilfe brauchten. Im Anschluss daran putze ich die Tische ab und kehrte den Raum noch durch. Dann war meine Mittagspause. Hinterher spielte ich noch etwas und las den Kindern etwas vor und verabschiedete mich und ging um 14:00 Uhr nach Hause.</p>
<p><strong>Schlussbetrachtung: </strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-259" title="daumen hoch" src="http://mehralseinweg.files.wordpress.com/2009/05/images10.jpg?w=91&#038;h=96" alt="daumen hoch" width="91" height="96" />Das Praktikum im Kindergarten hat mir sehr gut gefallen. Mir fiel es sehr leicht mit den Kindern Kontakt aufzunehmen und mich mit ihnen zu beschäftigen.  Da ich sehr gerne mit Menschen zusammen bin , war dieses Praktikum genau das richtige für mich. Besonderst positiv hatte ich empfunden, dass ich viel selbstständige Arbeiten ausführen konnte. Der Beruf als Erzieherin wäre eventuell das Richtige für mich, also werde ich ihn zunächst einmal in meine engere Berufswahl einbinden. Meine Erwartungen wurden somit erfüllt. Ich würde den Beruf erlernen wollen, weil mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat und ich gerne mit Kindern in Kontakt bin.  Ich habe als Kenntnisse erfahren, wie man richtig mit den Kindern umgeht und wie man ihnen spielerisch das Lernen beibringt.</p>
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