Mehr als ein Weg

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens

Mein Praktikum als Zweirad Mechatroniker

Posted by carltment - Mai 12, 2009


Aussenansicht des BetriebesIch erwarte bei diesem Praktikum, dass ich mich zwischen den drei Berufen, die
ich bis jetzt Erkunden konnte, für meinen weiteren weg entscheiden kann.
Ich habe mich für den Zweirad-Mechatroniker entschieden, da ich im vergangenen
Jahr bereits ein Praktikum als Kfz-Mechatroniker im Bereich Kraftrad (4 Räder)
absolviert habe. jetzt habe ich mich für dieses Praktikum entschieden da ich
erfahren möchte welcher Beruf für mich eher zusagt.
MotorradIch bin zu diesem Praktikumsplatz gekommen, indem ich durch das Private
interesse und dem Besitz an einem  eigenen Zwei-Kraftradrad in den Beruf
hereinschauen wollte. Ich möchte für mich selbst erfahren ob ich für diesen Beruf
geeignet bin und ob mir der Arbeitstag eines Zweirad-Mechatronikers gefällt.

Einblicke in den Beruf…


Der Tag begann damit das wir die Türen im Geschäft aufmachten.
Der Chef Überprüfte die Mails in denen meistens neue Aufträge waren.
Als nächstes begannen wir in der Werkstatt zu Arbeiten. Der Chef holte
das erste Motorrad in die Werkstatt. Dort hat er mir gezeigt wie die Zündung
eingestellt wird. Unter der klappe über dem Motor befinden sich zwei Platten mit
den Elektronen darauf.Als erstes stellt man die untere ein, denn sonst verschiebt
sich die andere wieder. Nach dem  Motorrad bekamen wir ein neues in die Werkstatt. An diesem Motorrad musste das MotorgetriebeGetriebe herausgenommen werden um an die Kupplungsscheiben
zu kommen. Diese mussten Ausgetauscht werden. Damit auch wirklich
nichts kaputt geht oder etwas herunterfällt, riefen wir noch jemanden aus der
Nachbar Werkstatt der uns half. Als das Getriebe herausgenommen war, räumten
wir das ganze Werkzeug zusammen,denn es fehlten uns noch einzelteile für die
Kupplung.
Dienstag fing unser Tag wieder damit an das wir die Ladentüren und die
Werkstatt aufschlossen.  Chef wieder überprüfte die  Mails die über das Wochenende rein gekommen waren. Die meisten Mails waren Werbeangebote und Spam.  Der Chef holte ein Herkules-Yamaha Roller aus dem Jahre 1981 in die RollerWerkstatt, den wir wieder zum laufen bringen wollten.
Zuerst haben wir dafür den  vorderen teil des Rollers abgenommen,
so das nur noch der Motor und der Hinterreifen auf der Hebebüne standen.
Das hat so lang gedauert, dass wir dirket danach wieder aufgeräumt haben.
Mittwoch morgen haben wir bevor es an den Roller vom vortag ging ein 125er
Moped in die Werkstatt bekommen.  An dem sollte die Lenkscheibe
ausgetauscht werden, da beim Kurvenfahren mit dem Moped der Lenker
nicht mitgelenkt hat sondern Blockierte. Als nächstes haben wir an einer 50ccm
Mad-Ass wieder zum laufen gebracht. Meine Aufgabe war es die Baterrie heraus
zu nehmen und sie ans Ladegerät zu schließen, außerdem sollte ich die
Verkleidungsteile die um den Benzinhahn hingen ab zu schrauben.
Donnerstag morgen haben wir an Mad-Assder Mad-Ass weiter gearbeitet. Dieses nahm
den ganzen Arbeitstag in Anspruch da viel am Motor und am  Rahmen zu tun war, hier konnte ich mein ganzes Wissen einsetzen und habe auch einiges über den Beruf gelernt.
Dienstag waren es meine Aufgaben die Werkstatt aufzuräumen.
Dazu gehört es das Werkzeug richtig einzusortieren und die Hebebünen
abzukehren. Der Chef hat in der Zeit Bürosachen erledigt.
Mittwoch war dann Putztag in der Werkstatt. Alles was auf dem Boden
lag musste hochgestellt werden. dann hat der Chef mit dem Spezial-
Reiniger den Boden geputzt. Da dieser sehr aggressiv war, habe  ich in der Zeit mir Werbekataloge angesehen und am Empfang Kunden angenommen.

Abschlussbetrachtung

Mir ist es leicht Gefallen nach Anweisung zu Arbeiten, nur manche
Fachbegriffe wusste ich noch nicht.
Motorrad1Ich konnte z.B. erweben, wie ich mich am besten um meinen Roller kümmere
ohne das ich für jedes bisschen in die Werkstatt fahren muss.
Der Beruf entspricht nicht ganz dem was ich mir vorgestellt habe, da es mir
nicht so viel Spaß gemacht hat wie die anderen Praktiken.
Nein ich würde diesen Beruf nicht in meine engere Berufswahl schließen, da
es mir nicht so viel Spaß macht.
Meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt, weil ich dachte das ich mehr Spaß am Schrauben und am Reparieren hätte. Jedoch habe ich festgestellt das das fahren mir besser gefällt als das Reparieren. Ich möchte diesen Beruf nicht erlernen, da ich mehr Interesse  an anderen Berufen habe.

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8 Antworten to “Mein Praktikum als Zweirad Mechatroniker”

  1. Philipp Brauer said

    Also dann fang ich ma an gä….
    Das praktikum hört sich sehr gelungen an!!!
    vorallem die berichte sind der HAMMAA!!!!!
    einfach goil…

    lg
    Philipp

  2. Mani & Michi said

    ja das Thema ist schon ganz interessant.
    Rollertuning is not a crime.
    Bilder sind goil.

    jop

  3. MaMiLi said

    Also für uns wäre der Beruf nichts 🙂 da man sich so schmutzig macht wenn man an Motorrädern rumschraubt außerdem interessieren wir uns eher für Schminke und Co. Schade dass es dir nicht so gut gefallen hat !! ^^ lg

  4. Katuschka said

    gut geworden !!
    Sehr interessant aber für uns wäre das nichts !!!!

    lieben dich :-*

  5. kathinka zitz,mathilde hitzfeld und mathilde anneke said

    der frauen club humania ist echt fantastisch…^^

  6. Selina said

    Also ich finde das alles kacke!

  7. christian said

    Schöner bericht mit vielen Bildern.
    Nur der Satzbau war manchmal komisch.
    aber sonst top.

  8. At this time I am ready to do my breakfast, once having my breakfast coming again to read other news.

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