Mehr als ein Weg

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens

Rechtsanwaltsfachangestellte, das Praktikum

Posted by princessmaiki - Mai 21, 2009


rechtIn diesem Bericht wird ein Praktikum einer Schülerin beschreiben die sich den Beruf als Rechtsanwaltsfachangestellte ausgesucht hat. Was gemacht wurde und wie spannend der Beruf ist könnt ihr lesen.

Erster Wochenbericht vom 14.01-22.01.2009

Dies ist der Praktikumsbericht aus meiner ersten Woche meines Praktikums als Rechtsanwaltsfachangestellte . In dieser Woche habe  ich jeden morgen um 9.30 Uhr mit meiner arbeit begonnen und habe dann die Tasche für den Botengang vorbereitet , auf den ich jeden morgen gegen 10 Uhr mit den anderen 2 Praktikanten gegangen bin . Nach dem ich von dem Botengang zurück gekommen bin haben ich  die Post von dem Gericht oder dem Mandanten in die jeweiligen Akten geordnet und sie dem jeweiligen Rechtsanwalt oder den beiden Rechtsanwaltsfachangestellten  zur Bearbeitung gegeben  .Danach haben ich meistens Kopien gemacht oder den Rechtsanwälten bei der Bearbeitung ihrer Fälle geholfen . Wenn sich neue Klienten in der Kanzlei gemeldet haben , habe ich für die Rechtsanwälte die Akten angelegt und sie ihnen wider zur Bearbeitung gegeben . An manchen Tagen war auch nicht soviel zutun da durfte ich mir dann die interessanten Fälle der Kanzlei durch lesen oder ich habe mit den anderen 2 Praktikanten die zu vollen Aktenschubladen neu geordnet und beschriftet . Zu manchen Fällen kommen immer wider neue Aufträge des Mandanten dazu , wenn das aber nicht der fall ist wird die Akte nach 3 Jahren in den Keller gebracht und wird dann aus dem Buch ausgetragen .
Mein Arbeitstag endete immer gegen 17 Uhr .

Zweiter Wochenbericht von 21.01-28.01.2009
In diese Woche habe ich auch meistens gegen 9.30 Uhr begonnen , aber manchmal auch gegen 8Uhr da die Gerichtsverhandlungen schon gegen 9 Uhr  begonnen haben . Wenn  ich schon früher begonnen habe hab ich mit den anderen 2 Praktikanten den Abwasch vom Vortag als erstes erledigt und den Kaffee gekocht und ihn Herr L.  in sein Arbeitszimmer gestellt . Danach bin ich dann mit den beiden adern Praktikanten in das Gericht gegangen und dort haben wir uns dann ein paar interessante Verhandlungen angeschaut . Nach den Verhandlungen habe ich mich mit den beiden anderen  gleich auf den Weg für den Botengang gemacht . Ansonsten habe ich noch Kopien gemacht und den Anwälten bei der Bearbeitung ihrer Fälle geholfen . Wenn es wenig zutun gab habe ich mir ein paar Akten genommen und habe sie mir durchgelesen .

Berufserkundung

Man nennt den Beruf wo ich Praktikum gemacht habe Rechtsanwaltsfachangestellte . Für diesen Beruf sollte man gute Sprachkenntnisse (Deutsch und Englisch) mitbringen und man sollte sich mit den Computer auskennen . Um Rechtsanwaltsfachangestellte werden zu können muss man mindestens einen Realschulabschluss haben . In der Kanzlei wo ich mein Praktikum gemacht habe sind Sprachkenntnisse von Vorteil da dort auch Klienten aus dem Ausland betreut werden . Die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten dauert 3 Jahre . Der Inhalt der Ausbildung umfasst alle Arbeiten in der Kanzlei. Mandantenempfang und Telefonate ,Erledigungen von Schriftverkehr nach Diktaten oder eigenständig , Überwachung von Terminen , Berechnung von Fristen , Buchungen von Geld Ein-und Ausgängen , führen des Terminkalenders , Vorbereitung von Mandantenbesprechungen und Zwangsvollstreckungen , das Organisieren von Geschäftsreisen und vieles anderes mehr . Die Ausbildungsvergütung beträgt im 1.Ausbildungslehrjahr 400-500 Euro
2.Ausbildungslehrjahr 450-550 Euro
3.Ausbildungslehrjahr 500-600 Euro
Je nach Region .
Man kann seine Ausbildung in Marburg oder in naheliegenden Kanzleien absolvieren und man kann in die Berufsschule nach Marburg gehen . Nach der Ausbildung gibt es die Aufstiegsmöglichkeit als Rechtsanwaltsfachwirtin . Die Berufsbezeichnung wird auf Dauer
Die des Bürovorstehers bzw. Büroleiters abgelöst .

Abschlussbetrachtung

In meinem 2 Praktikum ist mir der Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen sehr leicht gefallen , da die alle sehr nett waren . Schwer gefallen ist mir manchmal die Launen meines Chefs einzuschätzen , da er manchmal sehr launisch war . In meinem Praktikum habe ich gelernt wie man Akten An- und Ablegt , zu faxen und teilweise den Umgang mit Klienten . Meine Erwartungen und Interessen wurden nicht ganz erfüllt , denn es war meistens viel zu wenig zu tun und ich hätte mir mehr Umgang mit den Klienten gewünscht . An dem Praktikum war sehr positiv dass meine mit Praktikanten sehr nett waren , meine Kollegen sehr nett waren ,     durften meist sehr selbständig arbeiten , die Tage bei Gericht und dass es generell sehr lustig dort war . Ich fand eher negativ dass wir zu viele Praktikanten warn , dass zu wenig zu tun war und manchmal die Laune meines Chefs . Ich hätte mir gerne mehr über den Umgang mit den Klienten erfahren . Ich würde diesen Beruf nicht in meine Berufswahl mit einbeziehen da die Arbeit sehr eintönig war und mir teilweise etwas langweilig war . Meine Erwartungen wurden also meistens nicht erfüllt aber ich hatte trotzdem sehr viel Spaß dort . Also ich würde diesen Beruf nicht unbedingt erlernen aus den Gründen die ich vorher genannt habe .

Ausführliche Darstellung

In diesem Beruf sind typische Geräte der Computer ,Telefon, Kopierer ,Fax ,Drucker und die Schreibmaschine .

Beschreibung eines Vorgangs

In meinem Praktikumsbetrieb muss man jeden morgen gegen 10 Uhr den Botengang machen . Als erstes muss man auf die Volksbank gehen und das Schließfach mit dem Schlüssel öffnen und die Kontoauszüge rausholen . Danach geht man zum Gericht und holt dort die Gerichtspost und wirft die Gerichtspost ein. Nach dem man dies gemacht hat geht man auf die Sparkasse und holt dort am Schalter die Kontoauszüge ab und gibt die Überweisungen für Mandanten oder andere Dinge ab . Jetzt muss man noch auf die Post und auch dort das Schließfach leeren . Als letztes geht man wieder zurück zur Kanzlei und leert dort den Briefkasten und oben sortiert man dann die Post in die einzelnen Akten und gibt sie dann dem Rechtsanwalt zur Bearbeitung .

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12 Antworten to “Rechtsanwaltsfachangestellte, das Praktikum”

  1. Philipp said

    ich finde den beruf nicht so interessant
    aber ist ja auch nur miene meinung….!!

  2. Wolfgang said

    bestimmt sehr streng oder

  3. Annika said

    Die Berichte haben mir sehr gut gefallen.
    Nur schade, dass der Beruf dir nicht so gut gefällt.
    : )

  4. carlment said

    darf man da auf die Toilette gehen? man is ja echt streng

  5. MaMiLi said

    Nein !!! man darf sehr wohl auf Toilette gehen:D Und wolfgang zu dir nein es war eigentlich voll locker solage der chef nicht dar war 😉

  6. lalalala said

    in dem beruf würde ich auch gerne mal ein praktikum absolvieren

  7. Franzi said

    Also ich habe auch ein Praktikum in den Beruf absolviert ich finde diesen Beruf eigentlich sehr interessant und werde meine Ausbildung auch absolvieren und in meiner Kanzleio war es nciht streng ich durfte auf Deutsch gesagt tuen und lassen was ich will …

    Lg Franzi ♥

  8. Nathalie said

    Hallo,

    also ich fand deine Berichte toll. Ich habe selber ein Praktikum bei einer Kanzlei absolviert. Du hattest großes Glück, dass du in ein Gerichtsfall mit hinein durftest. Ich habe noch nicht einmal ein Gericht gesehen. Genau wie du musste ich Botengänge erledigen, Akten sortieren, selber einheften, Akten anlegen und Kaffee kochen. Ich musste es 3 Wochen machen und ehrlich mir hat es keinen Spaß gemacht. In meinem Vorstellungsgespräch wurde mir versprochen, mich auf eine Klageschrift hinzuarbeiten. das ich die eigenhändig schreiben kann. Dies it nicht einmal ansatzweise passiert. Ich habe die Arbeiten eines Azubis im 1. Lehrjahr übernommen. Müll rausbringen, Dienstmädchen spielen, dass kann ich auch zu Hause. Da war das Praktikum für die Katz.

    lg

    Nathalie

  9. Müke said

    danke du hast mir damit sehr geholfen mich auf mein praktikum vorzubereiten:)

  10. Ich said

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  11. Klaus said

    Wenn jemand, der so stümperhaft die deutsche Rechtschreibung beherrscht und sich während eines Praktikums auch noch langweilt, bei mir vorstellen würde, ich hätte auch schlechte Laune.

  12. Anonym said

    Haha klaus :-DD es heißt ‚hätte ich auch schlechte Laune“ & nicht ich hätte auch schlechte Laune. Self owned 🙂

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