Mehr als ein Weg

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens

Praktikum als Verwaltungsfachangsellter

Posted by maudilon - Juni 11, 2009


Was ich von meinem Betriebspraktikum erwarte:

grafik– Das Die Angestellten nett sind.
– Das die mir die Tätigkeiten auch erklären.
– Das ich sehr viel über diesen Beruf erfahre um mich zu entscheiden ob ich diesen Beruf mal machen möchte. – Das es mir Spaß macht.


Warum ich mich für dieses Betriebspraktikum entschieden habe:

– Weil ich mich eher mit Computers auskenne wie mit handwerklichen Sachen.
-Weil es nahe an meinem Wohnort liegt
– Ich wollte mir noch mal einen anderen Eindruck machen von diesem Beruf.
– Weil ich mir von Beginn an  vorstellen konnte das ich das machen will, wollte mir aber noch mal sicher sein.

Wie ich zu diesem Platz gekommen bin:

– Meine Mutter schlug es vor, weil ich ihr sagte dass ich noch mal was in der Verwaltung machen möchte. Dann rief ich bei der Stadtverwaltung an, fragte ob sie Praktikanten nehmen würden und dann war ich da stellte mich schon mal vor und lies mir den Zettel ausfüllen.
Was ich erfahren möchte, kennen lernen oder lernen: – Die Angestellten
– Die genauen Tätigkeiten
– Wie die Angestellten ihren Beruf finden.
– Ob sie lieber was anderes machen wollten.

1. Wochenbericht
Als erstes im Praktikum war ich bei Herrn M. Er kümmert sich immer um Praktikanten, Auszubildende usw.. Er erzählte mir von allen Abteilen und deren Tätigkeiten. Danach stellte mir Herrn M. alle vor. Dann war ich die ersten drei Tage (Mittwoch, Donnerstag, Freitag) in der Abteilung Stadtkasse bei Frau H. und Herrn O. Es war Jahresbeginn und die Wasserrechnungen wurden ausgedruckt und ich half Herrn O. die Briefe in die Briefumschläge zu machen. Das musste bis Freitag machen, weil es leider nichts anderes zu tun gab. Ich half bei den Stadtteilen Mardorf, Rüdigheim, Roßdorf und Erfurtshausen. Zum Schluss zählte ich die Briefe immer weil man das brauch, weil ein Brief zu verschicken kostet 55ct. Am Freitag zählte ich noch das Geld aus der Stadtkasse nach und aus Umschlägen. Als nächstes wechselte ich zum Ordnungsamt / Meldeamt zu Frau W. und Herrn W., wo ich von Montag bis Freitag blieb. Zuerst erklärte Herr Wachtel mir die Aufgaben und dann sortierte ich sonstige Zettel aus von den Landtagswahlen und danach zerschmetterte ich noch jede Menge Zettel beim Reiswolf. In den nächsten Tagen bis Mittwoch tat ich typische Büroarbeit, sowie kopieren faxen und drucken. Besondere Aufgaben waren, ich fuhr mit Herrn Wachtel zu einer Straße wo ein Busch weggemacht werden sollte, weil das schon auf der Straße war und nicht mehr auf dem Grundstück. Das belästigte Busse und anderes. Und es wurden Parkstreifen gemacht die auch nicht weggemacht worden sind. Das musste ich mir notieren. Als nächstes stempelte ich Zettel ab und musste Wurftage (Geburtsdatum eines Hundes) raussuchen. Zunächst war ich alleine im Büro, weil Herrn Wachtel weg musste, deswegen durfte ich an den Computer und musste unbefristete Erlaubnisse machen für Hunde. Ein gefährlicher Hund (z.B. Rotweiler oder Bullterrier) brauch eine Erlaubnis, weil es : mehrere Vorfälle von Angriffen gab. Die Erlaubnis wird zugeteilt wenn ein Hund eine Wesensprüfung besteht, z.B. durch einen Park laufen ohne fremde Leute anzugreifen oder bellen. Er braucht die Erlaubnis ,jedes 2. Jahr. Aber wenn er immer bestand und ist älter als zehn Jahre muss er keine Prüfung mehr machen und bekommt eine unbefristete Erlaubnis. Das hab ich gemacht und für mehrere Hunde und ausgedruckt. Der Zettel kommt dann in einen Briefumschlag und dann zur Post. Als ich fertig war musste ich noch Gesetze raussuchen, z.B. § 3 (1) Satz 4.

2. Wochenbericht
Bis Freitag war ich noch beim Ordnungsamt / Meldeamt. Ich schrieb noch eine unbefristete Erlaubnis für einen Bullterrier, danach kopierte ich noch einen Bauplan für ein Seniorenheim, ich habe die Post hochgebracht und die die einen Personalausweis oder einen Kinderausweis beantragten, sortierte ich nach Alphabet. Darauf druckte ich ein Wappen aus laminierte es und brachte ihn persönlich in einen Haus zwei Straßen weiter vom Rathaus entfernt. Am nächsten Tag kopierte ich ein paar Ordner, faxte Briefe, ordnete Personalausweise wieder nach Alphabet und durfte mir dann die neuste Gesetze durchlesen, was sehr interessant war. Von Montag bis Mittwoch wechselte ich dann noch mal in die Abteilung ins Bauamt zu rau N. und Herrn T. Dort heftete ich erstmal Ordner um und Lieferscheine dazu. Das selbe noch mal nur mit Rechnungsscheine nach Datum und Todesfällen nach Jahr. Von den Liefer- und Rechnungsscheine sortierte ich dann noch die älteren aus (2006), weil man die nicht mehr brauchte. Zunächst suchte ich mir ein Blatt raus was zu einer Rechnung passte und tackerte sie zusammen. Danach durfte ich dann auch an den Computer und schrieb Bauerlaubnisse und duckte sie aus. Am letzen Tag brachte ich dann zu jeder Abteilung wo ih war noch den Bewertungsbogen, wollte mir die Fragen noch beantworten lassen, was leider nicht ging, weil Herrn M. dazu zuständig ist der die Fragen am besten weiß. Ich war beim Bürgermeister und er füllte mir die Praktikumsbescheinigung aus und am Schluss wurde mir von Herrn T. alles im Server-Raum erklärt, was ich sehr gut fand, weil ich mich auch für EDV interessiere.

Schlussbetrachtung:
Was mir leicht gefallen ist:

– Für mich war es leicht mich allen vorzustellen, weil ich das vom 1. Praktikum kenne. Deshalb war ich auch nicht aufgeregt oder nervös.

– Meine Tätigkeiten fand ich auch leicht weil ich mich mit dem Computer gut auskenne.

– Selbstständigkeit, weil mir wurde alles erklärt und deshalb kam ich auch allein gut zurecht.

– Verständigung mit Mitarbeitern
Welche Fertigkeiten und Kenntnisse ich erworben konnte:

– Dieses Praktikum war anders wie dass. obwohl es der gleiche Beruf war (z.B.. wegen den Leuten, Aufgaben..)

– Über EDV (vom Server-Raum)

– Anträge vom Personalausweis/Kinderausweis

– Über gefährliche Hunde (befristete/unbefristete Erlaubnis) – Gesetze

– Bauanträge, Baupläne

– Rechnungen

Entspricht mir der Beruf meine Erwartungen und Kenntnisse:

Erwartungen:
So wie mein Praktikum war, habe ich mir das auch vorgestellt von den Tätigkeiten her. Das mir das wieder Spaß macht, das die Leute nett waren und das ich wieder mit dem PC arbeiten konnte.

Kenntnisse:
Ich konnte meine Aufgaben schnell erledigen, weil ich die Kenntnisse für diesen Berufen schon beim 1. Praktikum gesammelt habe, weil ich mich mit dem Computer auskenne und weil es mir auch Spaß machte.

Meine Erfahrungen:

– Es war gut das die mir nicht nur sagten was ich tun soll, sondern sie erklärten mir auch wieso man das machen muss.

– Die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir und hatten auch manche gleiche Interessen wie ich.

– Das ich nicht das ganze Praktikum in einer Abteilung war, dass ich dann wechselte und mir überall neue Erfahrungen sammeln konnte.

– Musste nicht als das gleiche machen, hatte viele unterschiedliche Aufgaben.

Worüber ich gerne mehr erfahren hätte:
– Ich hätte gerne über die Ausbildung mehr erfahren, weil ich mir das vorstellen könnte. Aber leider war Herrn M. krank, die anderen konnten mir nichts genaues sagen.

– Über mehr Gesetze, weil ich das sehr interessant fand.

Ob ich mir diesen Beruf später vorstellen könnte:

Ja, könnte ich. Ich habe die Erfahrungen gesammelt, das mir das ‚ Spaß macht, ich kann mit dem Computer umgehen und den Menschen. Aber ich könnte mir auch was in der EDV vorstellen

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8 Antworten to “Praktikum als Verwaltungsfachangsellter”

  1. Mani & Michi said

    Maddemadiddi 4-ever

  2. Die..Lauriii said

    Tolle Berichte. Sehr ausführlich und auch so geschrieben,dass man sie versteht.
    Für mich wäre dieser Beruf denke ich jetzt mal nichts,denn ich hasse es, irgendwas am Computer zu machen (Exel,Word etc.) aber s ist doch schön, wenn du dir diesen Beruf vorstellen kannst.

  3. Annika said

    Sehr schöne Berichte, die ausführlich geschrieben wurden.
    Ich selber könnte mir solch einen Beruf nicht vorstellen,
    jedoch finde ich cool, dass du dir den Beruf vorstellen kannst 🙂
    Primaaaaaaaa : D

  4. MaMiLi said

    Sehr ausführliche Berichte, auch ich könnte mir diesen Beruf vorstellen.
    Es wird ein guter Einblick in dieses Berufsfeld vermittelt.
    Nur leider gibt es zu wenige Ausbildungsplätze in diesem Bereich.
    Weiter so !! 🙂

  5. Harald x said

    Also ich finds gut ich könnte mir auch vorstellen son Beruf zu machen Ich zogg selba gern den ganzen tag un so verstehste? wenn nich is auch nich schlimm

  6. Thomas.W aus Beltherhausen said

    find ich net so gut hätteste dich ma bissel mehr anstrengen könne du Homo.lg Thomas

  7. Kathy said

    Im großen und ganzen finde ich den Bericht gut, nur finde ich sollte bei einem Praktikumsbreicht darauf geachtet werden das man nicht in Stichpunkten schreibt sondern in ganzen Sätzen!!

  8. Marcel said

    Im großen und ganzen ein ganz guter bericht allerdings finde ich die Wortwahl und den Satzbau nicht immer korreckt. Die EDV Kenntnise könntest du vllt auch noch ein bisschen verbessern da es einige Fehler gibt.

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