Mehr als ein Weg

Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens

Posts Tagged ‘Ausbildung’

Erzieher/ -in im Kindergarten

Posted by pinklauri - Juni 16, 2009

Meine Erwartungen an das Betriebspraktikum sind wie folgt:

erzeiherIch möchte respektiert und nett behandelt werden. Ich erhoffe mir, dass ich so viele neue Erfahrungen sammeln kann, wie es mir möglich ist. Ich habe diesen Praktikumsplatz als Erzieherin gewählt, weil ich die Atmosphäre von zwei Gruppen mit jeweils 18 und 20 Kindern sehr angenehm und übersichtlich finde. Es ist nicht, wie in den großen Kindergärten mit 5 oder 6 Gruppen, in denen man beim Betreuen nicht mehr weiß, wo – wie man hier sagt- vorne und hinten ist. Da ich schon immer etwas mit Menschen machen wollte, erschien mir die Chance in einem Kindergarten ein Praktikum zu absolvieren, wunderbar.

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Schule=> ABI =>Ausbildung =>Studium, auch ein Weg!

Posted by lilalisa - November 24, 2008

hauptschule-abiIn diesem Interview kann man nachlesen welchen Weg man nach der Schule noch einschlagen kann. Und welche gründe er gibt eine Ausbildung zumachen und welche Gründe es gibt zu studieren.

Aber lest es euch selber durch.

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Ausbildung Chemielaborant

Posted by 7rauch7 - November 22, 2008

chemieIn diesem Interview beschäftigen sich die Autoren mit einer Ausbildung im Chemietechnischenbereich

(Chemielaborant) . Das Interview beleuchtet die Form der Ausbildung und die Tätigkeiten. Des weiteren wird auch kurz auf die Überlegung zur Berufswahl eingegangen, die der Auszubildende getroffen hat um seinen Startberuf zu finden.

Audio-Interview mit einem Auszubildenden aus dem Bereichchemietechnik

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Schule-Heiraten-Kinder-keine Karriere

Posted by princessmaiki - November 12, 2008

In der Schule vereinbarten wir einen Termin mit dem Berufsberater im „BIZ“.
Er berät Mädchen und Frauen bei der Berufswahl und die vier Grundlagen hierbei sind: Beratung, Orientierung, Vermittlung und finanzielle Förderung. Für einige Mädchen und Frauen ist es selbstverständlich, dass sie auf heiratendie Karriere verzichten und sich um Kinder und Familie kümmern, dies wird ihnen von ihren Eltern vorgelebt. Bei der Berufswahl wird die Frage ob der Beruf und die Familie miteinander vereinbart sind wird eher selten gestellt. Die meisten jungen Mädchen wissen einfach nicht, was das Leben kostet. Die typischen Frauenberufe wie Verkäuferin, Floristin, Friseurin, Arzthelferin deckt das Einkommen nach der Ausbildung meist nicht ab (sie leben am Existenzminimum). Für die meiste ist es selbstverständlich, dass sie einen reichen oder Gutverdiener heiraten. Die Eltern hingegen, zeigen kaum Interesse an der Berufswahl ihrer Tochter und sind meist mit Hilflosigkeit und Unwissenheit gepackt. Seit kurzem wird im „BIZ“ ein Projekt angeboten, in dem Mädchen in kleinen Gruppen lernen umzudenken (Seminaren). In den ersten Phasen sollen die Mädchen über ihr Leben in 15-20 Jahren nachdenken wie es aussehen könnte. Bei den meisten Mädchen kommen die Äußerungen wie: „Klar erst Schule und dann Ausbildung“. Aber danach kommt eher heiraten, Haus mit Garten und Kinder, aber dafür keine Karriere.

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